Veranstaltungen
Lesung: Jeannine Meighörner
26.04.2017 19:30 Uhr
Literary Quartet
26.04.2017 19:00 Uhr
Lesung: Bernhard Aichner
26.04.2017 19:00 Uhr
Lesung: Eva Rossmann
26.04.2017 19:30 Uhr
Auftaktveranstaltung: Innsbruck liest
26.04.2017 19:30 Uhr
Lesung: Jeannine Meighörner
27.04.2017 19:00 Uhr
Buchpräsention: [Streunereien] Sarajevo
27.04.2017 19:00 Uhr
Lesung: Thomas Lang
27.04.2017 20:00 Uhr
Eröffnung der Leseinsel am Boznerplatz
27.04.2017 18:00 Uhr
Literaturcafé
28.04.2017 19:00 Uhr
Poetry Slam
28.04.2017 20:00 Uhr
Lesung: Regina Hilber
28.04.2017 19:00 Uhr
Konzertcafé
30.04.2017 11:00 Uhr
Lesung: Uli Brée
02.05.2017 19:00 Uhr
Leseinsel am Boznerplatz
02.05.2017 17:00 Uhr
Lesung: Friederike Gösweiner
03.05.2017 19:00 Uhr
Leseinsel am Boznerplatz
05.05.2017 17:00 Uhr
Montagsfrühstück: Gösweiner, Globisch & Prieth
08.05.2017 09:00 Uhr
Norbert C. Kasers Bruneck
09.05.2017 19:00 Uhr
Buchpräsentation: Uwe Böschemeyer
09.05.2017 19:30 Uhr
Leseinsel am Boznerplatz
09.05.2017 18:00 Uhr
Lesung: Tanya Stewner
12.05.2017 16:00 Uhr
Lesung: Arno Camenisch
17.05.2017 19:30 Uhr
20 Jahre Literaturhaus am Inn
19.05.2017 16:00 Uhr
Dörte Lyssewski liest Franz Grillparzer
23.05.2017 19:00 Uhr
Lesung: Hans Platzgumer
23.05.2017 20:00 Uhr

Innsbruck liest 2017

Bereits zum vierzehnten Mal wird im Lesemonat April das traditionelle Literaturprojekt der Stadt Innsbruck „Innsbruck liest“ durchgeführt. Ab 27. April wird das diesjährige „Innsbruck-liest-Buch“ „Traurige Freiheit“, der Tiroler Autorin Friederike Gösweiner an verschiedenen Plätzen in Innsbruck als Gratis-Buch aufliegen.

Ziel des Literaturprojekts „Innsbruck liest“, das seit 2004 alljährlich durchgeführt wird, ist es, Literatur ins Gespräch zu bringen und Menschen aus unterschiedlichen Bildungsschichten und Altersstufen zum Lesen zu bringen. Dazu werden auch dieses Jahr wieder 10.000 „Innsbruck-liest-Bücher – finanziert durch Sponsoren – an die Innsbruckerinnen und Innsbrucker verschenkt.

Tobia Moroder (Hg.), Die Dolomitenladiner

Es gibt so geheimnisvolle Landschaften, die man eher mit einem Märchen- oder Sagenreich verbindet als mit einem Staat. Und wenn aus einer Gegend ständig hervorragende Musiker, Maler, Schnitzer und Sprachkünstler kommen, dann wird jeder neugierig.

Tobia Moroder behandelt in seinem Kulturführer die Dolomitenladiner augenzwinkernd wie ein großes Volk. Auch bei den Ladinern tauchen Römer, Germanen und andere Völker auf, auch über die Ladiner wird immer wieder ein Netz geographischer Vermessung gelegt, und die daraus gezogenen Grenzen entsprechen nicht immer der Logik. Aber vielleicht macht gerade die Tatsache, dass die ladinische Kultur auf fünf Täler und drei Provinzen verteilt ist, die Dolomitenladiner so selbstbewusst und stark.

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