Fantasy | Science-Fiction

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Anne Brouillard, Der große Wald - Im Land der Chintier

„Aber Killiok macht sich Sorgen. Es ist schon längst Sommer, und sein Freund Vari von Drunter, der rote Zauberer, ist noch immer nicht zurück. Seit dem Frühling hat er nichts mehr von ihm gehört. Nachdenklich lauscht Killiok dem Regen, der in der Heide rauscht. Oft glaubte er Stimmen zu hören. Aber da ist keiner. Niemand.“ (9)

Killiok sucht seine Freundin Veronika auf, die gerade einen Kuchen gebacken hat, um nach dem Verbleib von Vari zu fragen. Auch sie macht sich bereits Sorgen. Als zwei Raben von einem mysteriösen Wohnwagen auf dem Hügel der trockenen Gräser erzählen, beschließen Killiok und Veronika sich im Großen Wald auf die Suche nach Vari zu machen.

Cornelia Funke, Gespensterjäger in großer Gefahr

„Noch etwas: Ich bitte alle Leser, die dem vierten Abenteuer von Kümmelsaft & Co. nun furchtlos folgen wollen, dieses Buch bei Anbruch der Dunkelheit vorsorglich zur Seite zu legen. Außerdem empfehle ich, es nicht an einsamen, nebelverhangenen Orten zu lesen. Aber nun genug der Vorrede.“ (12)

Tom Tomsky ist mit elf Jahren der jüngste der drei erfolgreichen Gespensterjäger. Gemeinsam mit der erfahrenen Hedwig Krümelsaft und Hugo, einem MUG, einem Mittelmäßig Unheimlichen Gespenst konnte er bereits zahlreiche Gespenster zur Strecke bringen. Er ahnt nicht, dass die Prüfungsaufgabe für sein drittes Gespensterjäger-Diplom alle bisherigen Abenteuer in den Schatten stellen wird.

Philip Kerr, Die schaurigste Geschichte der Welt

„Billy war schon immer ein begeisterter Leser gewesen. Doch nach seinem Unfall war seine Begeisterung noch größter geworden. Er konnte einfach nicht genug von Büchern bekommen. Er liebte es, dass man schon nach wenigen Seiten an einen ganz anderen Ort getragen wurde, als säße die Phantasie in einer Art Taxi.“ (9)

Billy Shivers lebt im kleinen Städtchen Hitchcock mit einer wunderschönen öffentlichen Bücherei, mit kilometerlangen Regalen aus Holz. Seit seinem schlimmen Autounfall wird er schnell müde und meidet großen Lärm. Auch seine Augen vertragen das Sonnenlicht nicht mehr so gut und beginnt leicht zu frieren. Kein Wunder, dass er sich am liebsten in Büchereien aufhält, wo es schön warm ist und wo es viele Bücher gibt. Lesen gehört nämlich zu seinen großen Leidenschaften.

Neil Gaiman, Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard

„Es war einmal ein Junge, der wurde Odd gerufen, was heutzutage merkwürdig oder ungewöhnlich bedeutet. Aber damals, zu jener Zeit, an jenem Ort, bezeichnete Odd die Spitze einer Klinge, und es war ein Name, der Glück bringen sollte. Dennoch war er ein merkwürdiger Junge.“ (11)

Odd ist ein Wikingerjunge, der trotz zahlreicher Unglücksschläge nicht verlernt hat zu lächeln. Sein Vater war nach einem Raubzug auf dem Festland im Meer bei dem Versuch ertrunken, zwei Ponys aus dem Wasser zu retten. Als Odd nun die Arbeiten seines Vaters übernimmt, zerschmettert ihm beim Baumfällen ein umfallender Baum das Bein. Seit dieser Zeit humpelt er. Seine Mutter heiratet bald wieder, aber sein Stiefvater, der meist betrunken ist, kümmert sich nur wenig um ihn.

Kristen Ciccarelli, Iskari - Der Sturm naht

„Asha lockte den Drachen mit einer Geschichte an. Es war eine alte Geschichte, älter als die Berge in ihrem Rücken, und Asha musste sie tief aus ihrem Gedächtnis hervorzerren, wo sie im Verborgenen schlummerte. Sie wollte es nicht tun. Solche Geschichten zu erzählen war verboten, gefährlich, tödlich sogar.“ (7)

Asha, die Tochter des Drachenkönigs von Firgaard, hat vor acht Jahren Kozu, den mächtigsten aller Drachen, mit alten Geschichten herbeigelockt. Hinterlistig hat er sich als ihr Freund ausgegeben, um die Erzählungen zu hören, und anschließend Ashas Heimatstadt mit Feuer zerstört. Dabei sind die Eltern von Jarek im Feuer ums Leben gekommen. Um die Todesstrafe abzuwenden, verspricht der König von Jarek seine Tochter zur Frau. Die Hochzeit der beiden steht unmittelbar bevor, doch Asha versucht alles um den grausamen und herzlosen Jarek nicht heiraten zu müssen.

T. Spexx, Secrets of Amarak - Spione der Unterwelt

„Jose Madrigal LaPorta wusste, dass er nicht mehr lange zu leben hatte. Doch die Aussicht, bald auf dem Totenbett seinen letzten Atemzug zu tun, schreckte ihn nicht. Er betrachtete den Tod eher als eine technische Angelegenheit; vorausgesetzt, man war entsprechen gerüstet. Und LaPorta war gerüstet." (S.5)

Der zwölfjährige Alexander, die gleichaltrige Rebecca und ihr ein Jahr älterer Bruder Joe wohnen in der selben Straßen in Howards End. Was Joe und Rebecca zunächst als eine an einem Friedhof gelegene Sackgasse empfinden, erweist sich recht bald als überaus aufregende Gegend voller Abenteuer, vielleicht sogar mehr, als den Kindern lieb ist.

Andreas H. Schmachtl, Snöfrid aus dem Wiesental - Das ganz und gar fantastische Geheimnis des Riesenbaums

„»Aber was ist denn dieser Fluch?«, wollte Björn wissen. »Na, ihr habt es selbst erlebt«, antwortete Thula. »Unsere Wälder sind lautlos geworden. Und wer sich zu lange darin aufhält, verliert den Verstand. Aber das war nicht immer so.« (62)

Snöfrid hat nach seinen beiden Abenteuern in Nordland und auf den Nebelinseln endlich seine langersehnte Ruhe zu Hause im Wiesental gefunden, wo er sich seinen geliebten Haferbrei zubereitet und sich auf das Züchten von Moosen konzentriert. Doch muss er sich auch eingestehen, dass ihm die Abenteuer doch ein wenig fehlen. Als er von seinen Wichtelfreunden die Nachricht erhält, dass die Trolle den Norden verlassen, findet er das höchst merkwürdig. Doch es soll noch viel schlimmer kommen.

Danielle Paige, Snow. Die Prophezeiung von Feuer und Eis

„Die Prophezeiung lautet: »Wenn zur Jahrhundertwende das Licht erlischt, ergreift der Spross des Königs die Macht. Entweder fordert sie den Thron für sich selbst … oder sie verleiht dem König noch mehr Macht, als er je besessen hat. Sie allein wählt den zukünftigen Weg für Algid. […]«“ (91f)

Snow Yardley, ein junges Mädchen, lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr in einer Nervenheilanstalt für Kinder. Als ihr Freund, der gleichaltrige Bale, eines Tages durch einen Spiegel in eine fremde Welt entführt wird, ahnt sie nicht, dass sei Teil einer alten Prophezeiung ist, die ihr Leben von Grund auf verändern wird.

Anna Herzog, Der Tag, an dem Weihnachten verschwand

„»Jedes Jahr der gleiche Ärger«, seufzte die junge Bäckerin und wischte sich mit dem Handrücken über die verschwitzte Stirn. Die alte Dame vor ihr nickte. »Weihnachten ist nur noch lästig«, sagte sie leise und die Bäckerin zuckte die Achseln. Der hochgewachsene, hagere Herr hinter ihr zog die Augenbrauen zusammen und schüttelte kaum merklich den Kopf.“ (10)

In der Stadt herrscht ein hektisches Treiben. Weihnachten steht vor der Tür und viele Menschen fühlen sich von dem aufgeregten Treiben gestresst. Eine Bäckerin findet Weihnachten nur noch lästig, einem Mann im Anzug fehlt die Geduld und schimpft den Busfahrer, der seiner Meinung nach zu lange braucht, um das Wechselgeld herauszugeben. Und niemand beachtet die weihnachtliche Dekoration und den weihnachtlichen Duft nach Glühwein und Lebkuchen.

D. D. Everest, Archie Greene und das Buch der Nacht

„Eine schwarze Flamme wütete im Inneren der Sammlung von Ploppersprüchen und verwandelte die Buchstaben in Asche. Archie spürte einen Luftstrom. Es roch faulig, wie verdorbener Fisch. Dann wehten die verkohlten Überreste davon, sodass nichts als ein leeres Blatt Papier zurückblieb.“ (63)

Im dritten Band der Archie Greene Trilogie kommt der junge Zauberlehrling Archie dem Geheimnis seines Vorfahren Fabian Grey immer näher und muss erkennen, dass sein Schicksal, das Schicksal seiner Familie und der gesamten Magie untrennbar mit dem Schicksal Fabian Greys verbunden ist.

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