Lebenshilfe

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Jo Cotterill, Eine Geschichte der Zitrone

„Jemand anders fängt mich auf. Diesmal, nur dieses eine Mal, muss ich mich nicht selbst auffangen. Ich muss nicht selbst innerlich stark sein, weil jemand anders für mich stark ist. Was für eine Erleichterung.“ (89)

Der Tod von Calypsos Mutter hat tiefe Spuren bei ihrer Familie hinterlassen. Seit fünf Jahren lebt die elfjährige Calypso allein mit ihrem Vater, der sich immer mehr in seine Arbeit als Korrektor vergraben hat und immer weniger wahrnimmt, dass er noch eine Tochter hat, um die er sich kümmern sollte.

John Green, Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

„Doch ich war gerade dabei herauszufinden, dass dein Leben nicht deine Geschichte ist, sondern eine Geschichte über dich. Natürlich tust du so, als wärst du der Erzähler. Das musst du.“ (7)

Durch Zufall erfährt die sechzehnjährige Aza Holmes aus dem Radio vom verschwundenen Milliardär Russel Picket, nach dem wegen Korruption gefahndet wird und auf dessen Auffinden eine Belohnung von 100.000 Dollar gesetzt sind. Aza war in ihrer Kindheit mit Davis Picket befreundet, dem Sohn des Milliardärs. Für Azas Freundin Daisy die Gelegenheit, um mit Davis Kontakt aufzunehmen und nach Hinweisen auf den Milliardär zu suchen und endlich zu Geld für den Aufenthalt in einem guten College zu kommen.

Jimmy Liao, Die Sternennacht

„Bevor ich sechs wurde, lebte ich mit meinen Großeltern in den Bergen fern der Stadt. Nachts sind die Sterne dort sehr groß und hell. Damals vermisste ich meine Eltern in der Stadt. Jetzt vermisse ich meinen Opa in den Bergen und meine Oma im Himmel.“

„Die Sternennacht“ erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das in einer großen Stadt lebt und seit ihrer Kindheit unter großer Einsamkeit leidet. Als ihre Eltern aus beruflichen Gründen vom Land in die Stadt gezogen sind, bleibt sie bei ihren Großeltern zurück. Später zieht sie ihren Eltern nach und vermisst ihre Großeltern.

Marion Mebes / Katharina Urbann, Gefühleflip - Biber Bib lernt Gebärden

„Der Gefühleflip mit Gebärden gibt ihnen ein einzigartiges Instrument in die Hand – im wahrsten Sinnes des Wortes. Beim Flippen und Mixen entstehen unzählige Kombinationen entweder aus Wort und Bild oder aus Gebärde und Bild. Es gibt Aha-Erlebnisse und die Freude, wenn es gelingt, das Wort oder die Gebärde zu einem Gefühl zu erobern.“

Gebärdensprachen sind ein überaus wichtiges Instrument für die barrierefreie Kommunikation. Biber Bib zeigt, wie sich Gefühle in Körpersprache, in Worten und auch in Gebärden ausdrücken lassen. Der „Gefühleflip“ soll helfen, die kindliche Selbstwahrnehmung zu stärken und Selbstkompetenz zu vermitteln und eignet sich daher für taube und hörende Menschen.

Julia Donaldson, Die hässlichen Fünf

„Morgens in Afrika, schon wird es hell. Der Löwe ist prachtvoll und krault sich das Fell. Der Kudu ist cool, die Flamingos sind schick, das Nashorn ist weder zu dünn noch zu dick. Das Zebra so schön, die Giraffe ein Star: Wie herrlich! Nur etwas, das passt nicht, und zwar …“

Julia Donaldson stellt den „Großen Fünf“ in Afrikas Tierwelt ihre „hässlichen Fünf“ gegenüber. Auch geht es in dem unterhaltsamen Kinderbuch, das zum Nachdenken anregt nicht um die Großwildjagd, sondern um das Leben als Außenseiter und was es eigentlich bedeuten soll schön zu sein oder hässlich.

Martin Waddell, Bauer Ente

„Die Ente hatte kein Glück mit ihrem Bauern. Faul lag der Bauer im Bett, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Und die Ente ackerte, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Die Ente holte die Kuh von der Wieder. »Was macht die Arbeit?«, rief der Bauer. »Quak!«, sagte die Ente.“

Die arme Ente schuftet tagein tagaus für den faulen Bauer, der nur im Bett liegt und sich von ihr bedienen lässt. Nicht nur, dass der Bauer keinen Finger rührt, erweist er sich noch dazu als grober und unfreundlicher Antreiber, der die Ente bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit ausbeutet.

Mo Willems, Muss ich was abgeben?

„Ich liebe Eis! Halt! Schweinchen liebt auch Eis. Schweinchen ist mein bester Freund. Muss ich ihm was von dem Eis abgeben? Muss ich was von meinem erfrischenden, fantastischen, ham-nam, sahnigen, leckeren, kalten, süßen, super Eis abgeben?“

Elefant steht vor einer überaus schwierigen Entscheidung. Er ist überglücklich über sein geliebtes Eis und freut sich darauf es zu verspeisen, als ihm plötzlich sein Freund Schweinchen in den Sinn kommt, der Eis ebenso liebt. Was soll er tun? Wie soll er sich verhalten?

M. Christina Butler, W-w-wer hat schon Angst im Dunkeln?

„Vor lauter Lachen und Spielen merken die Freunde gar nicht, wie der Tag vergeht, und plötzlich ist es stockdunkel. Schnell leiht sich Filippo von Tinchen eine Laterne und hopst durch den Wald zu seinem Teich.“

Der Frühling ist endlich wieder da und die fünf Freunde Filippo Frosch, Denni Dachs, Ibo Igel, Hansi Hase und Tinchen, die kleine Haselmaus springen vergnügt in der Wiese umher. Dabei vergessen sie ganz die Zeit und werden vom Abend überrascht. Mit Tinchens Laterne sucht Filippo den Weg zum Teich. Aber als er in Wasser springt, taucht plötzlich ein riesiges schwarzes Teichmonster aus dem Schilf auf, das mit weit ausgebreiteten Armen nach ihm greift.

Richard Platt Das große Wissens-Sammelsurium

„Schrauben und Nägel revolutionierten das Bauwesen: Mit ihnen ließen sich Bretter ohne kunstvoll zurechtgesägte Zapfen verbinden. Ihre Erfolgsgeschichte begann vor 9000 Jahren. (28)

Richard Platt und James Brown präsentieren auf überaus spannende und erhellende Weise ein Wissens-Sammelsurium zusammengestellt aus dreißig Sachthemen der unterschiedlichsten Bereiche aus Wissenschaft, Technik und Alltag.

Günther Jakobs, Flieg, Lela, flieg!

„Pino klettert gerade einen Buchenstamm hoch auf der Suche nach Vorrat. Da entdeckt er einen dunklen Schatten über sich. Eine Schwalbe! Sie hängt zwischen den Ästen! Aber warum fliegt sie nicht weg? Hat sie sich verfangen?“

Pino, das kleine Eichhörnchen bereitet sich gerade für den Winter vor und sucht nach Haselnüssen, Bucheckern und Tannenzapfen, um sich einen Vorrat für die kalte Jahreszeit anzulegen, als er auf Lela, die junge Schwalbe trifft. Sie hat sich den Flügel verletzt und kann nicht mit den anderen Schwalben die Reise in den Süden antreten. Ein Glück, dass sie in Pino einen richtig guten Freund findet.

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