Artikelarchiv

Der Österreichische Rahmenleseplan

Der Österreichische Rahmenleseplan, kurz ÖRLP, ist ein überinstitutioneller Vernetzungs- und Entwicklungsplan, welcher Ziele und Wege einer adäquaten Leseförderung sämtlicher Altersklassen und Bildungsschichten in Österreich aufzeigt. 

An der Erstellung des ÖRLP waren insgesamt 123 Expertinnen und Experten beteiligt, 52 davon in den thematisch strukturierten Arbeitsgruppen. Der Österreichische Rahmenleseplan will ein bedeutsamer Baustein für die Entwicklung der Leseförderung in Österreich sein. Unabhängig von den vielfältigen Zuständigkeiten richtet sich das Expert/innen-Papier erstmals an die Gesamtheit der österreichischen Vertreterinnen und Vertreter im Bildungsbereich Lesen, da ein gemeinsamer und verbindlicher „nationaler Plan“ allen Akteuren helfen soll, zu erkennen, wo anzusetzen und worauf abzuzielen ist. Die Erstellung dieses Leseplanes möchte den bisher nicht durchgehend strukturierten Umgang mit dem Thema Lesen zugunsten einer der Komplexität des Themas angemessenen Sichtweise überwinden.

100 Jahre Titanic

Das Lehrerservice bietet im April zum Monatsschwerpunkt Titanic mehrere Arbeitsblätter, die neben Leseübungen auch Rechtschreib- und Sprachaufgaben enthalten. Zudem kann man einen Wochenplan herunterladen, mit dem das JÖ in der Freiarbeit optimal eingesetzt werden kann.

Lesestipendien 2012 Bezirk Kitzbühel

Die Eröffnungsveranstaltung zum Leseprojekt Lesestipendien 2012 im Bezirk Kitzbühel  fand kürzlich in der Schulbibliothek der VS Kitzbühel statt. 37 LesepatInnen, welche in den kommenden drei Monaten an der VS Kitzbühel, der VS St.

Olympische Lesespiele an der VS Debant

Nach dem Motto Zeit fürs Lesen! - Mehr Freude am Lesen! - Mehr Kompetenz im Lesen! fand in der Volksschule Debant eine Leseolympiade statt. Über den Zeitraum von fünf Wochen wurden Bücher gelesen, Leseprotokolle und Buchkritiken von den Schülern verfasst.

Zur Sache: Die Steinzeit - Unterrichtsbehelf zur Steinzeit

Von der SCHULE DES LESENS stammt ein Unterrichtsbehelf zur Steinzeit, der in der Klasse bzw. Gruppe im Rahmen einer Expertenrunde o. Ä. eingesetzt werden kann.

Hier können Sie die PDF-Datei Zur Sache: Die Steinzeit (2,2 MB) kostenlos herunterladen:

LRin Beate Palfrader: Schulbibliotheken-Offensive des Landes Tirol - Fördermodalitäten veröffentlicht

Auf Antrag von Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader hat die Tiroler Landesregierung in ihrer Sitzung vom 27. 01. 2012 die Schulbibliotheken-Offensive 2012 beschlossen. Damit will das Land Tirol verstärkt die Lust am Lesen wecken und 2012 die Einrichtung und den Ausbau von Schulbibliotheken in allen Tiroler Schulen von der ersten bis zur achten Schulstufe sowie den Polytechnischen Schulen fördern.

schule.at: Themensammlung zur Steinzeit

Die Steinzeit beschreibt jene Epoche der Geschichte, in der die Menschen die technische Nutzung von Metallen noch nicht kannten. Zur Herstellung alltäglicher Werkzeuge wurden Steine und organische Materialien verwendet.

Die Zeitepoche selbst erstreckt sich vom Ursprung der Menschheit vor ungefähr 2,5 Millionen Jahren bis hin zu den Anfängen der Metallzeiten vor cirka 4000 Jahren.

Ötzi - die Bedeutung des Fundes und die Ausstellung im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen

Das am 28. März 1998 eröffnete Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen-Südtirol dokumentiert auf 1.200 m² die Ur- und Frühgeschichte Südtirols vom Ende der letzten Eiszeit (15.000 v. Chr.) bis zur Zeit Karls des Großen (um 800 n. Chr.). Eingefügt in dem historischen Rahmen nimmt der Mann aus dem Eis und seine Beifunde eine zentrale Stellung im Ausstellungsbereich ein.

Mord in Carnuntum verfilmt

In der Naturparkschule Fliess stand der Buchklub GORILLA Band 37, Mord in Carnuntum, als Klassenlektüre auf dem Programm. Die Schüler/innen mit ihrem Lehrer Herbert Schlatter überlegten sich ein besonderes Projekt: Sie verfilmten das Buch.

Der Trailer, der den Beginn des Romans nachzeichnet und mit der Entführung Julias endet, will Lust auf die Lektüre des Buches machen.

Frühe Lesesozialisation - Wie kommt das Kind zum Buch?

Zahlreiche aktuelle Untersuchungen zum Lesen belegen, dass zu viele Schüler in Österreich die Schule ohne ausreichende Lesekompetenzen verlassen, vor allem Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien bzw. aus sogenannten schriftfernen Lebenswelten.

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