Lesepanorama

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Tiroler Märchen und Sagen von Gestern und Heute

Kennen Sie die Geschichte rund um das „Kasermannl“, den Berggeist der in den Tiroler Bergen sein Unwesen treibt? Oder kennen Sie die Geschichte über den „versunkenen Erler See“? Wenn nicht, werden sie bestimmt im Internet auf „Sagen.at“ fündig.

Douglas Adams startete von Innsbruck "Per Anhalter durch die Galaxis"

Der Kinostart des Films The Hitch Hikers Guide to the Galaxy in England und Amerika rückt auch die Stadt Innsbruck in das Interesse einer weltweiten Fangemeinde des Science-Fiction-Autors Douglas Adams. Die Muse für die Geschichte Per Anhalter durch die Galaxis soll Douglas ausgerechnet auf einem Campingplatz im Innsbrucker Stadtteil Reichenau geküsst haben.

Der Weg zum Staatsvertrag - eine Webausstellung

Österreich steht im Jahr 2005 ganz im Zeichen der Zeitgeschichte. 60 Jahre Ende des 2. Weltkrieges und 50 Jahre Staatsvertrag lassen an einen Zeitraum erinnern, der einen markanten Wendepunkt in der Geschichte Österreichs darstellt. Das Technische Museum Wien und die Mediathek Österreich haben zu diesem Anlass eine Ausstellung im Internet gestaltet, in der die Geschichte von 1945 - 1955 anhand von Schrift-, Bild- und Tondokumenten erzählt wird.

Tiroler Brauchtum Teil 4: Ostern

Der abschließende 4. Teil unserer Reihe Tiroler Brauchtum im 19. Jahrhundert stellt Bräuche rund um den Ostersonntag und Ostermontag vor, die von Ludwig von Hörmann in seinem Buch über Tiroler Traditionen beschrieben werden.

Hörmann beschreibt neben dem heute noch bekannten Brauch des Eierpeckens auch vergessene Bräuche wie z.B. das Palmen, wo Palmzweige an allen vier Ecken und in der Mitte der Felder und Äcker gesteckt werden, um böse Hexen, Blitzschlag, Feuer, Seuchen u.a. fernzuhalten. Weit verbreitet waren aber auch Bauernkomödien die als Osterspiele den Leuten zur Unterhaltung dienten.

Tiroler Brauchtum Teil 3: Ostereier und Osterspiele

Im 3. Teil unserer Reihe Tiroler Brauchtum zur Osterzeit stehen lustige und interessante Tiroler Bräuche rund um Ostereier und Osterspiele im Mittelpunkt.

Der Brauch sich gegenseitig Ostereier zu verschenken, bot Burschen und Mädchen die Möglichkeit einander ihre Verliebtheit auszudrücken, vor allem wenn sie mit Liebesversen beschrieben waren wie z.B. Mein Herz das brend wie eine Glud, Möcht wissen, was das deine thut. Hörmann beschreibt u.a. den Brauch des Eierklaubn, der vor allem im Oberinntal gepflegt worden war oder das Ostereierfahren aus dem Ultner- und Wipptal.

Tiroler Brauchtum Teil 2: Die Karwoche

Auch im 2. Teil der Reihe Tiroler Brauchtum blicken wir auf vergangenes und gegenwärtiges Brauchtum rund um die Osterwoche, wie sie auf Sagen.at nachzulesen sind. Auch hier bietet der Ethnologe Ludwig von Hörmanns Buch Tiroler Brauchtum einen interessanten Einblick in die Sitten und Bräuche der Tiroler zu Karfreitag im 19. Jahrhundert .

Zum alten Brauchtum in der Karwoche gehören die Feuerweihe mit den Karsamstagskohlen ebenso, wie der Marter, ein Kreuz das zur Verehrung auf Stufen liegt, wo die Betenden es küssen. Beschrieben wird aber auch eigentümliche Andacht in Zirl, wo alle Manderleut eigentümlich vermummt mit einem schweren Kreuz auf den Kalvarienberg zogen.

Tiroler Brauchtum Teil 1: Der Palmsonntag

Im Jahr 1909 erschien ein Buch mit dem Titel "Tiroler Volksleben. Ein Beitrag zur deutschen Volks- und Sittenkunde." Der Verfasser, Dr. Ludwig von Hörmann, hatte mehr als 50 Jahre damit verbracht Sitten, Bräuche und Lebensgewohnheiten in Tirol festzuhalten.

Kommentar: Ist es gleichgültig, was wir lesen?

Wenn es stimmt, dass wir durch Lesen unser Denken schulen und unsere Sprachfähigkeit weiter bilden, kann es nicht gleichgültig sein, was wir lesen. Zeitungen z.B. haben die Aufgabe die Menschen von dem zu unterrichten, was in der Welt vorfällt. Wie aber in Zeitungen bisweilen geschrieben wird, lässt selbst Leserinnen und Leser die sich bemühen, den Sinn eines Satzes zu verstehen, an ihrer eigenen Muttersprache zweifeln.

Der andere Tsunami oder die Verlogenheit der westlichen Welt

Wir wollen das Jahr der politischen Bildung und die wichtige Rolle die dem Lesen bei der Entwicklung eines demokratischen Bewusstseins zu kommt ernst nehmen. Dabei soll unter politischer Bildung mehr verstanden werden als nur das Fakten-Wissen, wie die politischen Strukturen unserer Gesellschaft aufgebaut sind.

Wenn Menschen nicht lesen und schreiben können!

„In Österreich gelten seit Jahren offiziell 300.000 Menschen als funktionale AnalphabetInnen, ExpertInnen gehen jedoch von einer rund doppelt so hohen Zahl aus.“ Diese Meldung der Österreichische UNESCO-Kommission, die im September 2005 anlässlich des Welttages der Alphabetisierung veröffentlicht wurde, erregte für kurze Zeit die Gemüter der heimischen Innenpolitik.

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