Lesepanorama

Wir fahren ins Schlaraffenland der Phantasie - Dölsacher Dorfgeschichten von A – Z

Die Öffentliche Bücherei der Pfarre und Gemeinde Dölsach hat als Kultureinrichtung im Dezember 2013 bei „culture connected“ ihr Projekt, eine Schreib- und Theaterwerkstatt mit der 4. Klasse der Volksschule Dölsach, eingereicht.

Es gab den Zuschlag und dann ging es los: In der Schreibwerkstatt dichteten die 24 Schülerinnen und Schüler, radierten aus, strichen durch und begannen wieder von vorn. VOL Daniela Kuenz und Aloisia Mair, Leiterin der Öffentlichen Bibliothek Dölsach, betreuten den Fortgang der Geschichten.

Der Weg in den 1. Weltkrieg im Spiegel zeitgenössischer Presse

Knapp eine Monat vor der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand und zwei Monate vor Ausbruch des 1. Weltkrieges lässt sich in den heimischen Zeitungen von Kriegsstimmung oder Kriegsängsten nur wenig erkennen, auch wenn die Krisenherde und Spannungen in Europa nicht übersehen werden.

Am 28. Juni 1914 veröffentlichen die Innsbrucker Nachrichten vom 20. Mai 1914 den Beitrag „Der Geburtstag des Dreibundes“ in dem auf den 32-jährigen Bestand des „Defensivbündnisses“ zwischen Österreich-Ungarn, dem Deutschen Reich und dem Königreich Italien hingewiesen wird.

Regina Föger - Bilderbuch "Schmetterlingsbrief"

Regina Föger, geboren in Brasilien, seit 1986 eine Tirolerin, lebt mit ihrem Mann Günther und den vier Kindern in Telfs. In ihrer Ausbildung zur Sozialpädagogin hatte sie schon die Idee, den Schmetterlingsbrief zu schreiben. Daraus entstand später das zweisprachige Bilderbuch (Deutsch-Englisch): „Schmetterlingsbrief“. Es handelt sich dabei um ein Märchen über das Leben nach dem Tod. In liebevollen Collagen, welche die Autorin selber gestaltete und in kurzen, kindgerechten Texten wird die Geschichte der kleinen Raupe Tami erzählt, die schon bei ihrer Geburt etwas anders ist, als alle anderen Raupenkinder und auch nur kurz auf der Erde bleibt.

Es ist ein ernstes Thema für Kinder und Erwachsene, das aber Hoffnung macht auf ein wunderbares Leben nach dem Sterben, das ein Trost sein kann für betroffene Eltern und Geschwister. Im folgenden Interview für "Lesen in Tirol" erzählt Regina Föger, was sie dazu inspirierte das Buch zu schreiben, wie sie es in den Schulen präsentiert und ihre persönliche Einstellung zu Behinderungen und dem Tod. 

Neue Mittelschule Schwaz 2 „macht| theater“ mit der Ferrarischule

Im Zuge des Theaterprojektes Macht|schule|theater konnten sich Schülerinnen und Schüler der 2a Klasse der Neuen Mittelschule Schwaz 2 als Schauspieler auf den Bühnen im Westbahntheater Innsbruck und im Lendbräukeller Schwaz versuchen.

LEGIMUS 14 Sternenzauber im Planetarium Schwaz

Im März und April 2014 findet die nächste Phase des mehrteiligen Projektdesigns von LEGIMUS statt. Über 1000 Schüler/innen aus Tirols Pflichtschulen (Volksschule und Neue Mittelschule) werden in den nächsten drei Wochen das Planetarium Schwaz besuchen und neben einer Sternenpräsentation auch zwölf Stationen einer Lesestraße besuchen.

Nationaler Bildungsbericht 2012: Lesenlernen und Leseerziehung, Teil 3

Wieso hinken die Leseleistungen österreichischer Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich so weit hinter jenen von Kindern und Jugendlichen aus Finnland, Kanada, Schweden u.a. Ländern her? Liegen die Ursachen in unserem Bildungssystem und wenn ja, was lässt sich dagegen unternehmen.

Antwort darauf versucht der Nationale Bildungsbericht 2012 zu geben, der nun bereits zum zweiten Mal nach 2009 den Zustand des österreichischen Bildungswesens näher unter die Lupe nimmt. Der zweite Band dieses Bildungsberichts reflektiert anhand von zehn Beiträgen österreichischer Bildungswissenschaftler bestimmte Themenkomplexe aus dem österreichischen Schulwesen, wobei auch das Thema „Lesen in der Schule“ vertreten ist.

Nationaler Bildungsbericht 2012: Lesenlernen und Leseerziehung, Teil 2

Wieso hinken die Leseleistungen österreichischer Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich so weit hinter jenen von Kindern und Jugendlichen aus Finnland, Kanada, Schweden u.a. Ländern her? Liegen die Ursachen in unserem Bildungssystem und wenn ja, was lässt sich dagegen unternehmen.

Antwort darauf versucht der Nationale Bildungsbericht 2012 zu geben, der nun bereits zum zweiten Mal nach 2009 den Zustand des österreichischen Bildungswesens näher unter die Lupe nimmt. Der zweite Band dieses Bildungsberichts reflektiert anhand von zehn Beiträgen österreichischer Bildungswissenschaftler bestimmte Themenkomplexe aus dem österreichischen Schulwesen, wobei auch das Thema „Lesen in der Schule“ vertreten ist.

Nationaler Bildungsbericht 2012: Lesenlernen und Leseerziehung, Teil 1

Wieso hinken die Leseleistungen österreichischer Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich so weit hinter jenen von Kindern und Jugendlichen aus Finnland, Kanada, Schweden u.a. Ländern her? Liegen die Ursachen in unserem Bildungssystem und wenn ja, was lässt sich dagegen unternehmen.

Antwort darauf versucht der Nationale Bildungsbericht 2012 zu geben, der nun bereits zum zweiten Mal nach 2009 den Zustand des österreichischen Bildungswesens näher unter die Lupe nimmt. Der zweite Band dieses Bildungsberichts reflektiert anhand von zehn Beiträgen österreichischer Bildungswissenschaftler bestimmte Themenkomplexe aus dem österreichischen Schulwesen, wobei auch das Thema „Lesen in der Schule“ vertreten ist.

Poetry Slam mit Stefan Abermann

Der Tiroler Autor Stefan Abermann, geboren 1983, lebt in Innsbruck. Sein Debütroman „Hundestaffel“ erschien 2011 im Skarabäus Verlag. 2007 gründete er mit seinen Freunden Martin Fritz, Markus Kozu „Der Koschuh“ und Robert Prosser die erste und einzige Innsbrucker Lesebühne namens „Text ohne Reiter“.

LEGIMUS feiert 2014 zehnten Geburtstag

Im Jahre 2005 rief der damalige Landesschulinspektor Reinhold Wöll LEGIMUS ins Leben. Das Tiroler Lesefest begeisterte seitdem Jahr für Jahr tausende Schüler/innen und gab wertvolle lesedidaktische Impulse an die Tiroler Lehrer/innen weiter.

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