Alle Artikel von andreas.markt-huter

15. Innsbrucker Prosafestival

2. Tag des 15. Innsbrucker Prosafestivals

Es lesen:

Thomas Meinecke (D)
Ágnes Czingulszki (HU/AT)
Mascha Dabić (BN/A)
Lorenz Langenegger (CH)

Wann: 
Freitag, 7. April 2017 - 20:00
Wo: 
Wagnersche Buchhandlung, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck
Veranstalter: 
Wagnersche Buchhandlung / 8ungKultur

15. Innsbrucker Prosafestival

Auftakt des 15. Innsbrucker Prosafestivals

Es lesen:

Jonas Lüscher (CH)
Dana Grigorcea (CH)
Markus Mittmansgruber (A)
Markus Binder (A)

Wann: 
Donnerstag, 6. April 2017 - 20:00
Wo: 
Stadtbücherei Innsbruck, Colingasse 5a, 6020 Innsbruck
Veranstalter: 
Stadtbücherei Innsbruck / 8ungKultur

Buchpräsentation: Schwazer Stadtführer

Präsentation des neuen Stadtführers "Durch Schwaz".

Ein geschichtlicher Rundgang durch die Silberstadt Schwaz mit vielen Anekdoten und interessanten Informationen.

Wann: 
Donnerstag, 23. März 2017 - 19:00
Wo: 
Tyrolia Schwaz, Franz-Josef-Straße 24, 6130 Schwaz
Veranstalter: 
Tyrolia Schwaz

Lesung: Eva Rossmann

Die österreichische Schriftstellerin und Journalistin Eva Rossmann liest aus ihrem neuen Mira-Valensky-Krimi "Gut, aber tot".
Eva Rossmann behandelt in ihrem neuen Mira Valensky-Krimi wieder brisante gesellschaftliche Themen: militanter Veganismus, Tiertransporte, Flüchtlingskrise. Gewohnt launig, spannend und aktuell!

Wann: 
Mittwoch, 26. April 2017 - 19:30
Wo: 
AK-Bücherei Innsbruck, Maximilianstraße 7, 6020 Innsbruck
Veranstalter: 
AK-Bücherei Innsbruck

Eva Odersky, Mathe 2. Klasse

„Johanna und Jakob können es kaum erwarten, Burg Rechenstein zu besuchen. Schnell rennen sie den steilen Weg hoch, doch Papa ruft sie zurück. Das Gespenst Erasmus von Rechenstein wacht schon seit Hunderten von Jahren über die Burg. Leider hat es über die Zeit hinweg das Rechnen verlernt.“ (S. 6f)

Auf ihrem Weg zur Burg Rechenstein erleben Jakob und Johann zahlreiche Abenteuer, die sie in die Welt der Mathematik eintauchen lassen. Dabei setzen sie sich mit den Grundrechnungsarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division im Zahlenraum 1 – 100 auseinander. Aber auch räumliches Denken, Geometrie, Uhrzeit, Maßeinheiten und Sachaufgaben stehen auf dem Programm.

Neubesetzung der Servicestelle für Lesepädagogik

Nach der Pensionierung der langjährigen bewährten Leiterin der Servicestelle für Lesepädagogik, Genoveva Kahr-Graf, wurde die Stelle Anfang März mit Sonja Unterpertinger nachbesetzt. In enger Zusammenarbeit mit den Schulen soll die Servicestelle dazu beitragen, die Lesekompetenz und die Lesefreude der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

„Lesen ist eine Schlüsselkompetenz für schulischen sowie beruflichen Erfolg und Grundvoraussetzung für den Zugang zu Literatur“, erklärt Bildungslandesrätin Beate Palfrader in einer Presseaussendung. Dabei bilde die Steigerung der Lesekompetenz für das Land Tirol einen Schwerpunkt ihrer Bildungspolitik. Der Servicestelle für Lesepädagogik kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle zu. Sie soll in enger Zusammenarbeit mit den Schulen die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern und die Neugier auf Literatur wecken.

Judith Allert, Wunschelberg - Das Lächeln des Mittelgroßen Konfusio

„Niemand wäre mehr darauf gekommen, dass der Wunschelberg jahrelang im Winterschlaf gelegen war. Bunte Buden standen rings um die Zauberwiese. In den Bäumen hingen gemusterte Lampions und überall grünte und blühte es.“ (116)

Durch Zufall treffen Moritz, Emma und Jule in den Sommerferien auf dem magischen Wunschelberg aufeinander, wo sich merkwürdige Dinge ereignen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen den Dreien eine innige schöne Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, der Geheimniskrämerei ihrer Eltern auf die Spur zu kommen.

Wolfram von Eschenbach, Parzival

„Den Männern und den Frauen / verbot sie allen auf den Tod, / dass sie je von den Rittern sprechen. / »Denn wüsste meines Herzens Schatz, / was dieses Ritterleben sei, / dann würd‘ mir das zum großen Unheil. / Nun haltet euch an die Vernunft / und sagt nichts von der Ritterwelt.«“ (118)

Wolfram von Eschenbachs Parzival gehört zu den Hauptwerken der deutschen Literatur des Mittelalters. Das Anfang des 13. Jahrhunderts entstandene große Versepos besteht aus sechzehn Büchern mit 25.000 Versen und erzählt das abenteuerliche Leben des Ritters Parzival, der sich auf seinem Weg auf der Suche nach dem Heiligen Gral zu einer großen ritterlichen Persönlichkeit entwickelt.

Michael Bond, Hier kommt Olga da Polga

„Von Anfang an gab es nicht den geringsten Zweifel daran, dass Olga da Polga ein Meerschweinchen war, das es einmal weit bringen würde.“ (7)

Olga da Polga ist ein ganz besonderes Meerschweinchen. Sie ist charmant, trägt ihr Barthaar auf eine ganz besondere Weise, aber auch ihr Fell und ihre Augen heben sie von den anderen Meerschweinchen hervor. Ihr hervorstechendstes Merkmal ist aber ihre Lust und Begabung für außergewöhnliche und fantasievolle Geschichten.

Victoria Aveyard, Die rote Königin

„In der Schule haben wir einiges über die Welt vor unserer Zeit gelernt, über die Engel und Götter, die im Himmel lebten und mit gütiger, liebender Hand über die Welt herrschten. Manche behaupten, das seien nur Geschichten, aber das glaube ich nicht. Die Götter herrschen noch immer über uns. Sie sind von den Sternen herabgestiegen. Aber sie sind nicht mehr gütig.“ (21)

Der siebzehnjährigen Mare Barrow, die noch keine Lehrstelle gefunden hat, droht die Einberufung zum Krieg, wo bereits ihre drei größeren Brüder Shade, Tramy und Bree im Todesstreifen zwischen den Königreichen Norta und den Lakelands einem sinnlosen Kampf als Kanonenfutter ausgeliefert sind. Mare gehört zur Klasse der Roten, der Menschen mit rotem Blut, die von den Silbernen mit ihren außergewöhnlichen Kräften und Fähigkeiten beherrscht werden und denen sie wie Sklaven zu dienen haben. Fast unbemerkt, beginnt sich Widerstand gegen die Unterdrückung zu regen.

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