Alle Artikel von andreas.markt-huter

Julia Posch liest Ilse Aichinger

Wann: 
Donnerstag, 18. Mai 2017 - 19:00
Wo: 
Buchhandlung Wiederin, Erlerstraße 6, 6020 Innsbruck
Zusatzinfo: 
freier Eintritt
Veranstalter: 
Liber wiederin / Lehrhaus Innsbruck

Lesung: Dacia Maraini

Wann: 
Mittwoch, 14. Juni 2017 - 19:30
Wo: 
Tyrolia Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 15, 6020 Innsbruck
Zusatzinfo: 
freier Eintritt
Veranstalter: 
Tyrolia / Italien Zentrum Univ. Ibk.

Lesung: Steinbacher / Travnicek

Wann: 
Mittwoch, 21. Juni 2017 - 19:00
Wo: 
Literaturhaus am Inn, Josef-Hirn-Str. 5, 6020 Innsbruck
Veranstalter: 
Literaturhaus am Inn

Buchpräsentation: Martin M. Lintner

Der Ethiker und Autor Martin M. Lintner stellt sein neues Buch "Der Mensch und das liebe Vieh" vor und zeigt auf, wie ein ethisch vertretbarer Lebens- und Konsumstil in Hinsicht auf den Umgang mit Tieren ausschauen kann.

Wann: 
Donnerstag, 22. Juni 2017 - 19:00
Wo: 
Alpenzoo, Weiherburggasse 37, 6020 Innsbruck
Veranstalter: 
Tyrolia / Alpenzoo Ibk / Haus der Begegnung

Paolo Friz, Ein Weiser, ein Kaiser und viel Reis

„»Das ist wirklich sehr ungerecht. Ich will euch helfen.« Die halbe Nacht lag der Weise wach. Gegen Morgen fiel ihm ein, dass der Kaiser Brettspiele liebte. »Das ist es!«, sagte er zu seiner Nichte. »Wir werden ihm das spannendste und schönste Spiel schnitzen, das es je gegeben hat. Der Kaiser ist die wichtigste Figur im Spiel.«“

Der Erfindung des Schachspiel wird mit einer Legende verbunden, die sowohl als Gleichnis für die wichtige Bedeutung der einzelnen Teile steht als auch Anekdote für Gerechtigkeit und die Magie der Mathematik. Während die ursprüngliche Legende in Indien anzusiedeln ist, verlegt Paolo Friz die Geschichte in die chinesische Kaiserzeit.

Lesung: Martin Kolozs

Der Tiroler Schriftsteller und Verleger Martin Kolozs stellt sein aktuelles Buch "Zur höheren Ehre – Die Tiroler Priesterdichter" vor.

Martin Kolozs vereint in diesem Buch die Biographien der schriftstellerisch tätigen und weit über die Grenzen Tirols hinaus bekannten Priesterdichter Reimmichl, Bruder Willram, Propst Josef Weingartner und Bischof Reinhold Stecher.

Wann: 
Freitag, 2. Juni 2017 - 19:00
Wo: 
Öffentliche Bücherei Pfaffenhofen, Gemeindezentrum Lehngasse 1, 6405 Pfaffenhofen
Veranstalter: 
Öffentliche Bücherei Pfaffenhofen

Buchpräsentation: Reimmichl-Lesebuch

Birgitt Drewes (Redaktionsleitung Reimmichl-Kalender) stellt "Das große Reimmichl-Lesebuch" anlässlich des 150. Geburtstag zum Leben und Werk von Reimmichl vor.

Sebastian Rieger alias Reimmichl hat Geschichten voller Lebensweisheit und Menschlichkeit geschrieben.

Wann: 
Mittwoch, 7. Juni 2017 - 20:00
Wo: 
PfarrEGG, Pfarrplatz 2, 6060 Hall
Veranstalter: 
Tyrolia

Bernd Penners, Gute Nacht, wünscht die Eule

„Gleich ist es dunkle Nacht im Wald, die müden Tiere schlafen bald. Die kleine Eule aber, ach, sie schlief am Tag – nun ist sie wach! Und plötzlich fliegt sie los, gib acht, wünscht allen Tieren: »Gute Nacht!«“

Wenn es Nacht wird im Wald, die Tiere müde werden und sich langsam zur Nachtruhe begeben, dann erwacht die kleine Eule. Alle Tiere, und ganz besonders die zahlreichen Tierkinder, warten schon auf sie schon und ihren nächtlichen Gruß zur Guten Nacht.

Die PISA-Studie – ein kurzer historischer Rückblick

Zwischen 20. April und 26. Mai findet in Österreich in diesem Jahr der Feldtest zu PISA 2018 statt, wo an ungefähr 45 Schulen ca. 2.000 SchülerInnen des Jahrgangs 2001 getestet werden. Beim Haupttest der PISA-Studie, der im Frühjahr 2018 stattfinden wird, stehen für die ca. 6.800 österreichischen Schülerinnen und Schüler Fragen im Mittelpunkt, mit deren Hilfe ihre Kompetenzen und die Qualität des österreichischen Bildungssystems gemessen werden sollen.

Grund genug sich einmal die Frage zu stellen: warum gibt es eigentlich die PISA Studie? Wie konnte sich eine international geförderte Schul-Studie etablieren, die alle drei Jahre in mittlerweile mehr als 70 Ländern, durchgeführt wird? Bei den Teilnehmerländer, darunter alle 35 OECD-Staaten, handelt es sich um die großen Wirtschaftsnationen, die gemeinsam fast 90 % der Weltwirtschaft abdecken.

Renus Berbig, Die leise Luise

„»Du kannst schon gut lesen«, sagt Mama. »Und wenn du noch ein bisschen lauter lesen würdest, dann wäre es perfekt.« Mama lächelt und streicht Luise übers Haar. Aber Luise lässt plötzlich die Mundwinkel hängen. Immer wieder fangen sie damit an. Weil sie so leise spricht. Deswegen nennen sie alle die leise Luise.“ (37)

Die siebenjährige Luise fühlt sich wohl zu Hause bei Mama und Papa und ihren beiden Brüdern Ben und Simon. Ihr fällt es nur schwer sich bemerkbar zu machen oder durchzusetzen. Luise hat nämlich eine leise Stimme und wird zu Hause und in der Schule meist überhört. Sie entdeckt aber, dass leise sein nicht immer ein Nachteil sein muss.

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