Montagsfrühstück

[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit] mit Veronika Schuchter und die Krimi-Autorin Anne Goldmann zum Thema: „ #frauenzählen #frauenzahlen“.

Das erste Montagsfrühstück, das wir mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit der Universität Innsbruck organisieren, ist der Sichtbarkeit von Frauen gewidmet. Wo und mit welchen Mechanismen werden sie in der Unsichtbarkeit gehalten oder wieder dorthin befördert – sowohl in der Wissenschaft als auch in der Literatur? Welche Strategien gibt es, um dem entgegenzuwirken?

Die Sichtbarkeit und Präsenz von Frauen in den Medien und im Literaturbetrieb dargestellt werden soll. Im Montagsfrühstück diskutieren wir über die bis dato erhobenen Zahlen,  fragen nach den Ursachen der Unterrepräsentation von Frauen sowie den Mechanismen, mit denen Frauen in der Unsichtbarkeit gehalten oder wieder dorthin befördert werden? Welche Strategien gibt es, um dem entgegenzuwirken? Darüber diskutieren die Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter (Innsbrucker Zeitungsarchiv), die sich in einer wissenschaftlichen Erhebung mit Geschlechterverhältnissen in der Literaturkritik auseinandergesetzt hat und die Krimi-Autorin Anne Goldmann.

Wann

Wo

Literaturhaus, Josef-Hirn-Str. 5, 6020 Innsbruck

Zusatzinfo

freier Eintritt

Veranstalter

Literaturhaus / Inst. f. Komparatistik