Paul Maar, Der Buchstaben-Zauberer
„Zaubern Sie doch mal. Das lässt Herr Zisch sich nicht zweimal sagen. Schnell holt er seinen Zauberstab aus dem Zaubermantel. Vor dem Haus wächst ein Rosenbusch. Zauberer Zisch tippt mit dem Stab auf die schönste Rose. Schon hängt am Busch ein Dose.“
Schon lange interessiert sich der kleine Leo für das sonderbare Haus, das mitten im Wald steht. Seine Mutter hat ihm verboten in den Wald zu gehen und auch die anderen Kinder gehen nie dorthin. In dem Haus wohnt nämlich Herr Zisch und der ist ein Zauberer der Buchstaben verzaubern kann.
„Ich brauche mehr Platz“, sagt Julian. Am liebsten wäre er wirklich im Weltraum. Da hätte er Platz ohne Ende! Er könnte von oben runterschauen, und unten drängeln sich die Leute wie in einem Ameisenhaufen. „Wenn ich groß bin, werde ich Astronaut!“, sagt Julian.
„Findus hat meistens nur Unsinn im Kopf. Und wenn er etwas aufschreiben soll, wird es immer nur Krickelkrackel. Deshalb lernt er jetzt, geschickter zu sein. Macht doch mit! Es gibt viele Bilder zum Anmalen, und ihr könnt Linien, Kreise, Wellen und Formen üben, die für das Schreibenlernen in der Schule wichtig sind.“ (S. 3)
„Leonie sucht Niki. So nennt sie ein [Eichhörnchen]. „Hallo, da bist du ja“, sagt Leonie. Das [Eichhörnchen] turnt flink auf dem [Baum] herum. Es huscht von [Ast] zu [Ast].“ (3)
„Schon seit Wochen brennt es immer wieder im königlichen Wald. Keiner in der Burg weiß, woher das Feuer kommt. Mal lodert es hier, mal sind die Flammen dort.“ (8f)



