euu782021.PNGIn den kommenden Jahren (ab 2023/24) wird für den Sachunterricht an der Volksschule sukzessive ein neuer Lehrplan Geltung erlangen. Die Neuausrichtung des Sachunterrichts kann als Paradigmenwechsel betrachtet werden.

Das aktuelle Heft 7-8/2021 von Erziehung & Unterricht, herausgegeben von MinR Mag. Augustin Kern, trägt den Titel "Paradigmenwechsel im Sachunterricht der Primarstufe" und beschäftigt sich eingehend mit der Thematik. Die Koordinator*innen des Schwerpunkts sind gleichzeitig Autor*innen des neuen Lehrplans. Dieser soll eine Grundlage für den Wandel vom lehrstofforientierten zum kompetenzorientierten Unterricht darstellen und legt den Fokus auf fächerübergreifende Themen.

Mit seiner coolen Leseförderungsaktion tourt Danny Beuerbach durch ganz D – und jetzt erstmals auch durch Ö.Haarschnitt gegen Vorlesen – der „magische Frisör“ Danny Beuerbach besu

tiroler sommer geschichtenDer Tiroler Geschichten Sommer 2021 startet heuer mit viel Elan! Alle am Tiroler Geschichten Sommer teilnehmenden Öffentlichen Bibliotheken in Tirol laden diesen Lesesommer dazu ein, in die spannende Welt der Geschichten einzutauchen.

Zahlreiche Öffentlichen Bibliotheken Tirols fordern Leserinnen und Leser, Kinder und Erwachsene jeden Alters auf, diesen Sommer wieder ihre umfangreichen Medienangebote zu nutzen. Zusätzlich werden in zahlreichen Bibliotheken Leseaktionen gestartet. Die Veranstaltungen werden selbstverständlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Rahmenbedingungen durchgeführt.

tiroler lesekompetenzDer Webauftritt der Tiroler Lesekompetenz ist auf „Lesen in Tirol“ übersiedelt, wo sie ihre umfangreichen und aktualisierten Materialien zur Leseförderung an Schulen unter einem neuen Gesicht anbietet.

Neben eigenen Materialien zum Erlesen, zur Worterkennung und zur Sinnerfassung und Klanggestaltung finden sich Hinweise auch auf externe Materialien. Diese reichen von Hilfen für die Auswahl von Fibeln und Materialien zu Schulbeginn bis hin zu den Bildungsstandards zur Leseförderung für Volksschulen.

eundu5621.PNGAnn-Kathrin Dittrich und Gabriele Schauer (Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung der Universität Innsbruck) haben nach fast fünf Jahren der Implementierung und Umsetzung der LehrerInnenbildung NEU Erfahrungen und Herausforderungen, Gelingendes und möglichen Entwicklungsbedarf in den Fokus genommen.

LehrerInnenbildung NEU

Curriculumentwicklung, Eignungsüberprüfung, Induktionsphase als gelingender Berufseinstieg, pädagogisch-praktische Studien, Mentoring und Professionalisierung sind wesentliche Themen der Beiträge. Dafür gewannen sie namhafte Autorinnen und Autoren, die ihre Forschungs- und Praxisbefunde in der Zeitschrift Erziehung und Unterricht (2021|5+6) darlegen. Dittrich / Schauer entwickeln ihren eigenen Beitrag Die Aneignung pädagogischen Wissens in den pädagogisch-praktischen Studien aus einer quantitativen Untersuchung mit Lehramtsstudierenden aus dem Verbund West. Folgende Beiträge haben sie darüber hinaus koordiniert: Inhaltsverzeichnis.

Fr%C3%BChbestellerrabatt_Sek.PNGJugendrotkreuz und Buchklub sind seit über 70 Jahren Partner der Schulen. Das Ziel der Zeitschriften Space und Spot: Lesekompetenz und Bildungschancen für alle. Denn Leseförderung und humanitäre Bildung sind Auftrag der beiden gemeinnützigen Organisationen. Der Reinerlös der Abos fließt zu 100% in Projekte für Kinder.

space-04-21.pngLyrikunterricht basiert auf drei Säulen: Rezeption meint die regelmäßige Lektüre von Gedichten. Dazu bietet Space mit der Reihe „Genial gereimt“ Monat für Monat eine Gelegenheit.

Erziehung%20und%20Unterricht%200304-2021.PNGDer Band 3+4 | 2021 der Zeitschrift Erziehung und Unterricht widmet sich dem Themenschwerpunkt Theorie und gelungene Praxis im Umgang mit Heterogenität. 

Der Vielfalt, der Verschiedenheit, dem Unterschied, dem Individuum, dem So-Sein, dem Anders-Sein entsprechen und gerecht werden, ist immer noch Herausforderung. Herausforderung für die Struktur eines Bildungssystems – „selektiv oder gesamt“ – und ebenso für die Zuordnung in Schularten, Klassen, Leistungsgruppen, Deutschförderklassen usw. und wesentlich für die Gestaltung von Unterricht.

lesendes kindLesen kann heute nicht mehr als selbstverständlicher Teil der privaten Freizeitgestaltung betrachtet werden. Das Internet, PC-Spiele, Fernsehen u.a. sind zu einer übermächtigen Konkurrenz für das Lesen geworden. Hier lassen sich Erfolgs- und Glücksmomenten spielerisch und mit weit weniger Mühe als beim Lesen erleben.

Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Kinder aus lesefernen Elternhäusern kommen, in denen oft keine Lesesozialisation mehr stattfindet, bleibt das private Lesen oft auf ein Minimum beschränkt.

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Das literarische Lesen ist ein außerordentlich wichtiger Teil des Deutschunterrichts. Es soll nicht zu kurz kommen und schon gar nicht zum Lückenfüller werden für freigewordene Stunden, wenn etwa die Inhalte in Rechtschreiben oder Grammatik schon erledigt sind oder die Textsorte der nächsten Schularbeit hinreichend geübt wurde. Literaturvermittlung ist eine essenzielle Aufgabe für den Deutschunterricht und soll regelmäßig und unverzichtbar auf dem Stundenplan stehen.