
Ende der 20er Jahre wurden die ukrainische Sprache und Kultur Zielscheibe staatlicher Repression. Der Deutsch-Ukrainer Oswald Burghardt alias Jurij Klen (1891-1947) wollte seinen Weggefährten 1947 mit einer Sammlung ihrer Texte ein Denkmal setzen, wozu es aber nicht mehr kam. Die Veröffentlichung der Anthologie aus seinem Nachlass ist Nataliia Kotenko-Vusatyuk und Andrii Portnov zu verdanken. Portnov wird im Gespräch mit Klaus Harer vom Deutschen Kulturforum östliches Europa über dieses Editionsprojekt sprechen. Yana Rytchenko liest Texte aus der Anthologie.
Wann:
Wo:
Literaturhaus am Inn, Josef-Hirn-Straße 5, 10. Stock, 6020 Innsbruck
Zusatzinfo:
freier Eintritt
Veranstalter:
Literaturhaus am Inn
Quelle:
Literaturhaus am Inn
HTML-Link: