anna schindler, bis zum blauben meer und zurück„Der kleine Lax ist aufgeregt. Heute beginnt seine Reise zum großen, blauen Meer. »Gute Reise, kleiner Lax«, gurgelt die Quelle leise. »Ist es weit bis zum Meer?«, fragt Ogi, der kleine Frosch. »Unendlich weit«, schwärmen die Fische.“

Lax, der kleine Lachs macht sich auf den Weg vom Süßwasser ins Meer und wird vom neugierigen und abenteuerlustigen kleinen Frosch Ogi begleitet, der mit ihm eine aufregende Reise durch die unterschiedlichsten Landschaften vom Gebirge, durch Städte bis hin zum Meer unternimmt.

jenni desmond, der elefant„Es war einmal ein Junge, der nahm sich ein Buch aus dem Regal und begann zu lesen … Er las, dass der Elefant das größte Landsäugetier der Welt ist, dass Elefanten hochintelligent und mit einem herausragenden Erinnerungsvermögen ausgestattet sind.“

Die jungen Leserinnen und Leser begleiten ein neugieriges Kind auf seiner spannenden Lese-Reise durch ein Sachbilderbuch über Elefanten, die größten lebenden Landsäugetiere der Welt. Dabei kann es zahlreiche interessante und wissenswerte Informationen über die großen Tiere erfahren und miterleben.

gloria jasionowski, piano kleiner piet„Wie schön hell die Sterne leuchten! Kein Wunder, dass Piet nicht einschlafen kann. Verträumt summt er ein Schlaflied. Auf einmal fühlt sich das Bett so weich und kuschelig an! Alles dreht sich, ganz so, als würde er auf einer Wolke schweben …“

Der kleine Piet ist eingeschlafen und als er seine Augen wieder öffnet, findet er sich im Wohnzimmer unter einem Klavier wieder. Er turnt auf dem Klavier herum und wünscht sich, dass ihm das Instrument ein schönes Schlaflied vorspielen könnte.

keiko funatsu, dank des kranichs„Es kam ihm vor, als höre er einen heiseren Ruf. Er näherte sich vorsichtig und sah einen wunderschönen Kranich, der verzweifelt versuchte, sein verletztes Bein aus einer Vogelfalle zu zerren.“

Ein altes armes Ehepaar lebt in einem kleinen Häuschen auf dem Land. Nachdem der Mann in der Stadt erfolglos versucht hat Brennholz zu verkaufen, trifft er auf dem Nachhauseweg auf einen Kranich, den er aus einer Falle befreit. Am Abend klopft ein junges Mädchen an der Tür des alten Ehepaars, das sich im Schneesturm verirrt hat und um Hilfe bittet.

allan ahlberg, baby an bord„Einmal, vor vielen Jahren, war da ein Baby in seinem Kinderwagen. Seine Schwestern waren dabei, mit belegten Broten und Saft und Spielsachen und ihre Freunde und ein Drachen und ein Hund oder zwei … am Strand.“

Ein gemütlicher Kinderausflug bei wunderschönem Wetter am Meeresstrand entwickelt sich beinahe zu einer Katastrophe. Aber das Baby hat Glück, dass sich die drei Lieblingsspielsachen seiner Schwestern im Kinderwagen befinden.

tine ziegler, spinnst du schon?„Die alte Spinne legt den Kopf schief: »Jede Kreuzspinne kann spinnen.« »Schau, es ist einfach.« Die alte Spinne seilt sich ab und baut zwischen zwei Rosenästen flink ein Netz. Die dünnen Fäden glitzern im Sonnenlicht.“

Arachnida Langbein, das junge Spinnenkind, gelingt es einfach nicht ein Netz zu spinnen. Die alte Spinne spornt sie an und rät ihr viel zu üben. Aber Arachnida ist schon ganz müde vom vielen Üben. Ob sie sich anstrengt und presst oder sich entspannt, es hilft alles nichts.

john farndon, natur und technik„Naturwissenschaft ist der Schlüssel zum Verständnis der Welt. Forscher entwickeln Theorien und überprüfen sie mithilfe von Experimenten, um die unterschiedlichsten Fragen zu beantworten – etwa wie Organismen überleben oder warum Flugzeuge nicht vom Himmel fallen.“ (S. 9)

Die sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik und Technik – stehen allgemein hoch im Kurs, zählen jedoch für viele Schülerinnen und Schülern zu den eher komplizierten Unterrichtsgegenständen. „Natur & Technik kein Problem“ bietet eine umfassende und fächerübergreifende Einführung in die Welt der Naturwissenschaft und Technik und versucht Grundlagen und Zusammenhänge anschaulich zu erklären und selbständiges Arbeiten zu fördern.

asja bonitz, myka und die versteckschule„Eikibufi … Viele sind schon dort gewesen, aber kaum jemand kennt den Namen dieses wunderlichen Waldes. Die Bäume wispern ihn einander manchmal zu, immer dann, wenn sie sich darüber unterhalten, dass es auf der ganzen Welt keinen schöneren Wald geben kann.“ (S. 3)

Die Tiere und Pflanzen des Waldes genießen ihre friedliche und schöne Umgebung und auch die Pilzolotte haben Eikibufi als ihre Heimat ausgewählt. Die Menschen verwechseln sie für gewöhnlich mit ganz normalen Pilzen, doch haben sie neben der Kappe und dem Körper noch außergewöhnliche Fäden, von denen ihnen die längeren als Hände und die kürzeren als Beine dienen, auf denen sie sich fortbewegen können.

helen bate, peter in gefahr„Ich heiße Peter und ich erzähle euch eine Geschichte, die mir genauso passiert ist. Ihr werdet erfahren, warum die Dinge in dieser kleinen Blechdose etwas ganz Besonderes sind. Ich war ein ganz normaler Junge und lebte mit meiner Mama, meinem Papa und Rosa, die bei uns wohnte und Mama half, in einer Stadt, die Budapest heißt.“ (S. 7)

„Peter in Gefahr“ erzählt die wahre Geschichte von Peter und seiner Familie, die während des Zweiten Weltkriegs in Budapest gelebt und sich nach dem Kriegseintritt Ungarns in einem Zimmer im Dachboden versteckt gehalten hat, um dem drohenden Abtransport in ein Konzentrationslager zu entgehen.

petra steckelmann, die nachtschwärmer„Als die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war und der Mond hoch oben am Himmel den Schlaf der Menschen bewachte, strömten die Nachtschwärmer aus und nahmen ihre Arbeit auf. Sie eilten mit ihren Koffern von einem Haus zum anderen.“

Wenn es Nacht wird kommen die Nachtschwärmer, um unentdeckt von einem Haus zum anderen zu strömen und zwei Fahrscheine in die Hände der Schlafenden zu legen: einen Hinfahrschein und einen Rückfahrschein für das Land der Träume.