-Am 12. November 1918 feiert die Republik ihren 100. Geburtstag. Der Buchklub gibt anlässlich dieses historischen Ereignisses einen CROSSOVER-Band mit dem Titel „100 Jahre jung“ heraus. Er enthält österreichische Literatur aus den letzten 100 Jahren, die junge Menschen in ihrer Zeit und ihre Lebensumstände in den Mittelpunkt stellt.

Zum Beitrag „Tierisch tolle Mamas“ (S. 10/11) im JÖ bietet das Lehrerservice ein neues Format an, das in diesem Monat getestet werden soll. Das Angebot zielt auf den Einsatz an der interaktiven Tafel oder per Beamer ab.

Basierend auf dem CROSSOVER-Band "Hug me" bietet der Österreichische Buchklub der Jugend eine Literaturmappe, die in diesem Schuljahr auch den Videowettberb #HugMeLiebeTexte unterstützt.

Die Mappe beginnt mit einem YouTube-Clip, der per Smartphone und QR-Code in die Klassenzimmer geholt wird und erklärt, was Lesetheater bedeutet. Außerdem werden drei Texte aus dem Crossover-Band "Hug me" als Lesetheater präsentiert.

Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Im neuen Buchklub CROSSOVER-Band „Hug me. Liebe | Texte“ dreht sich alles um das wichtigste Gefühl der Welt – vom ersten Kuss, der ersten Berührung bis zum Happyend oder bitteren Ende.Passend dazu führt der Buchklub einen Videowettbewerb durch, der die Texte des Buches mit Lesetheater in Verbindung bringt. Und so geht es:

Die SCHULE DES LESENS hat Joseph von Eichendorffs Gedicht „Winternacht“ interaktiv aufbereitet, um eine besondere Art der Textbegegnung im Unterricht zu ermöglichen. Das Verfahren sei hier kurz erklärt:

Die Textbegegnung mit einem klassischen Gedicht wie „Winternacht“ von Joseph von Eichendorff wird im Unterricht bewusst verlangsamt, der Text nur in Versen oder Versblöcken, höchstens im Umfang einer Strophe, dargeboten. Auf der interaktiven Tafel wird zunächst ein Bild gezeigt, die Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, zu einem Gedicht mit dem Titel „Winternacht“, passend zum eingeblendeten Bild, die ersten beiden Verse zu formulieren. Da sie das Original nicht kennen, entscheiden sie sich selbst, ob das Gedicht mit einem Paarreim beginnen soll, oder die Reimfolge einen Kreuzreim oder umarmenden Reim offenlässt.

Wer mit einer Arbeit beginnt, tut zunächst gut daran, sich zunächst einmal mit dem Umfeld und den Rahmenbedingungen dieser Arbeit auseinanderzusetzen. Dies gilt auch für die Vorwissenschaftliche Arbeit, die im Rahmen der Reifeprüfung an österreichischen Schulen erarbeitet werden muss. Wer hier gleich zu Beginn den richtigen Weg einschlägt, spart sich oft Mühe und Zeit. Informationen dazu, bietet der folgende Beitrag zur Vorwissenschaftlichen Arbeit von der Themenfindung bis hin zur abschließenden Diskussion.

Die Vorwissenschaftliche Arbeit wird als „erste Säule der (teil-)standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung“ verstanden. Sie setzt sich zusammen aus der schriftlichen Arbeit, deren Präsentation und einer Diskussion über deren zentrale Inhalte und Aussagen. Die Vorwissenschaftliche Arbeit erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Schuljahren, vom Beginn des ersten Semesters des vorletzten Schuljahres (7. Klasse) bis zum zweiten Semester des letzten Schuljahres (8. Klasse).

Unter dem Motto Verleihen Sie Ihren Büchern Flügel startete vor knapp einem Jahr in Amerika die Buchtauschbörse BookMooch, wo gebrauchte Bücher getauscht werden können. Mittlerweile stehen auch mehr als 5.400 deutschsprachige Titel zur Wahl.

Wie Bookcrossing stammt auch die Idee für BookMooch aus Amerika. Entwickelt wurde die Buchtauschbörse, die automatisiert und online funktioniert, von John Buckman. In einem Interview blickt er auf das Grundmotiv für die Einrichtung seiner Buchtauschbörse zurück:

Die Publikation „AUDIMUS—Höraufgaben für die Volksschule“ ist sehr gut angenommen worden. Aus diesem Grund wird von der SCHULE DES LESENS mit AUDIMUS interaktiv ein Teil des Heftes AUDIMUS, nämlich alle Sachtexte, in digitaler Form vorgelegt. Die Hörtexte sind in ein interaktives Programm integriert und mit den Fragestellungen verknüpft. So können die Höraufgaben ohne Kopien direkt am Computer durchgeführt werden.

Die Ankündigung eine wissenschaftlich kommentierte Neuauflage von Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ zu veröffentlichen, sorgte bereits im Vorfeld für aufgeregte Diskussionen. Nach Ablauf der Urheberrechte auf das Machwerk, war die Erstauflage bereits vor dem Tag des Erscheinens vergriffen.

Schon im Jahr 1925 sorgte das Buch für Aufsehen, wobei die Rezension des österreichischen Journalisten Stephan Großmann in seiner Scharfsicht und Klarheit auch heute noch zu beeindrucken vermag. Bei ihrer Lektüre wird Geschichte auf nahezu beängstigende Weise wieder lebendig.

Tibs-Bilderdatenbank: Andrea ProckDie Filmdatenbank der Jugendmedienkommission bietet sowohl Kurzinformationen und Begründungen zur Alterskennzeichung von geprüften Filmen. Dabei werden jedes Jahr ungefähr 400 Filme geprüft.

Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Frauen können auf einer Filmdatenbank der Jugendmedienkommission sämtliche geprüfte Filme und Medien ab dem Jahr 2000 abgerufen werden. Im Bereiche Filmprüfergebnisse der letzten 30 Tage lassen sich die Bewertungen der aktuellsten Filme abrufen während der Bereich Filmdatenbank eine Suche nach Medien bis ins Jahr 2000 ermöglicht.