Saul David (Hrsg.), Die Geschichte des Krieges

"Es ist nur gut, dass der Krieg so schrecklich ist - wir würden sonst zu viel Gefallen daran finden." (8) Mit diesen Worten brachte der Südstaatengeneral des Amerikanischen Bürgerkriegs Robert E. Lee die beiden Widersprüchlichen Seiten des Krieges auf den Punkt: Abscheu und Faszination.
In seiner Definition ist Krieg streng genommen der Zustand des bewaffneten Konflikts zwischen Nationen oder Staaten aber auch zwischen Gruppen innerhalb eines Staates, den sogenannten Bürgerkrieg. In dem von Saul David herausgegeben Bildband "Die Geschichte des Krieges" wird die Kriegsführung über einen Zeitraum von mehr als 5000 Jahren vorgestellt, von den Schlachten der sumerischen und ägyptischen Fußsoldaten bis hin zur hochtechnologisierten Kriegsführung der Gegenwart.
Lebewesen aus grauer Vorzeit rufen beim Betrachter oft Stauen hervor, sei es durch ihr ungewohntes Aussehen, sei es durch ihre mitunter gewaltigen Dimensionen, sei es aus Ehrfurcht vor der Vergänglichkeit allen Lebens.
Schelmisch verkürzt könnte man sagen, die Alpen bestehen aus einem Gebirge, das in die Höhe ragt, und einem Mythos, der in die Tiefe geht. Hans und Barbara Haid kümmern sich vor allem um den Mythos mit seinem Drum und Dran.
Zum Geburtstag gibt es üblicherweise eine Torte und jede Menge Anekdoten, die in die Vergangenheit gerichtet sind. Warum soll man nicht einmal auch in die Zukunft blicken, was man so alles für ein easy dahin prasselndes Leben so braucht.
Die Erstellung einer historischen Karte erfordert nicht nur geographische Kenntnisse, sondern vor allem ein umfassendes geschichtliches Hintergrundwissen. Am Beginn steht aber die schwierige Entscheidung, welche Schwerpunkte die Darstellung setzen soll, die dem Werk die entsprechende Note verleiht.
Es gibt auf dieser Welt Gegenden, die lassen sich kaum beschreiben, weil die Politik damit nicht zurechtkommt. Und unsere Beschreibungskunst ist eben oft aus der Politik heraus definiert. Eine dieser Gegenden ist der Kaukasus. Wir kennen diesen Landstrich als geheime Wiege der Menschheit, woraus der biblische Ararat scheinbar für alle Zeiten hervorragt.
Welchen persönlichen Nutzen ziehen Schülerinnen und Schüler eigentlich aus dem in der Schule gelernten Wissen? Und wie lässt sich Unterricht gestalten, damit sich auch die Identitätsbildung Jugendlicher fördern lässt.
Bekommt eine Gesellschaft Demokratie zum "Nulltarif" oder ist es nicht doch viel mehr nötig, Energie und Engagement in die Erhaltung und Weiterentwicklung der "Herrschaft des Volkes" zu investierten.
Zum Frühstück werden Prinz Charles sieben unterschiedlich weich gekochte Eier serviert, aus denen der Prinz jenes für seine Tagesverfassung passendste auswählt und verzehrt. (69)