La Fleur, Mich gibt's auch noch!

Was passiert eigentlich, wenn die Welt über uns zusammenbricht und wir alles, was wir lieben, über Nacht verlieren. Suzanne LaFleur beschreibt genau eine solche Tragödie aus der Sicht eines elfjährigen Mädchens.
Aubrey hat bei einem schweren Autounfall ihren Vater und ihre siebenjährige Schwester Savannah verloren. Ihre Mutter wird vom Unglück dermaßen aus der Bahn geworfen, dass sie nach der Beerdigung, ohne ein Wort zu verlieren, mit dem Auto verschwindet. Zurück bleibt ihre Tochter Aubrey, die sich nach Außen nicht anmerken lässt, dass sie allein in ihrer Wohnung in Virginia lebt. Schließlich bemerkt ihre Großmutter, dass etwas nicht stimmt und nimmt ihre Enkelin kurzerhand mit zu sich nach Hause nach Vermont.
Was heißt es, einen Menschen zu verlieren, den man liebt. Diese Grenzfrage stellt sich nicht nur für Erwachsene sondern auch Kinder werden mitunter radikal mit der Frage nach dem Tod konfrontiert.



Die Demokratie hat sich als herrschende Regierungsform der Gegenwart etabliert. Das Volk wählt seine Vertreter und die Parlamente beschließen die Spielregeln, nach denen die Menschen miteinander leben. Das das nicht immer so war und welche Stolpersteine es auf dem Weg zur Demokratie zu beseitigen galt, schildert Philip Steele in seinem Kindersach-Buch Demokratie.

Für ein friedliches Zusammenleben und Verständnis für den Anderen in einer zunehmend globalisierten Welt ist es nicht ganz unwichtig zu wissen, was "die Anderen" glauben, denn: was man nicht kennt macht oft angst und aggressiv.