9-11 Jahre

Konrad Utz, Geschichten von Drache und Bär

andreas.markt-huter - 08.11.2006

drache_baer.jpg'Geschichten von Drache und Bär' von Konrad Utz, erschienen bei Sauerländer 2006, ist das erste Kinderbuch des Autors. Das Buch besteht aus elf kurzen Geschichten, die die "wahre" Freundschaft des Drachen Nurmi und des Bären beschreiben.

Die Geschichte beginnt mit der ersten Begegnung der beiden. Der Bär ist auf der Suche nach einer Höhle zum Wohnen, und als er meint, diese gefunden zu haben, bemerkt er "feurig", dass da schon jemand wohnt. Und zwar der Drache Nurmi.

Jutta Richter, Der Tag, als ich lernte die Spinnen zu zähmen

andreas.markt-huter - 07.11.2006

Buch-Cover

Die Hauptperson ist ein 8jähriges Mädchen, das als Ich- Erzählerin fungiert. Sie bemerkt, dass sie ihren drei Spielkameraden aus ihrer Straße nicht ganz verbunden ist; so gibt es Dinge, die sie ihnen nicht anvertrauen will, etwa ihre Angst vor der Kellerkatze oder vor Spinnen.

Der Vater des Mädchens gab ihren Hund ins Tierheim und behauptet stur, Tiere hätten kein Heimweh. Die Mutter unterhält sich hauptsächlich mit anderen Erwachsenen aus der Nachbarschaft, mit denen sie über Personen lästert, die ihrer Meinung nach minderwertig sind. Dies gilt insbesondere für Rainer, der aus einer problematischen Familiensituation stammt. Der Junge zeigt dem Mädchen, wie man Spinnen zähmt und vertreibt die böse Kellerkatze, vor der es sich fürchtet.

Manfred Mai, Eins zu null für Leon

andreas.markt-huter - 05.11.2006

einsnullleon.jpgLeon und Enes sind auf dem Weg zum Sportplatz. Nach und nach trudeln alle Mädchen und Jungen der Klasse 4a ein. Mit einem schrillen Pfiff und der Frage: "Können wir nicht gleich Fußball spielen?", geht der Sportunterricht los.

So beginnt das Buch Eins zu null für Leon von Manfred Mai. Es erschien in der Reihe "Duden-Lesedetektive - Leseförderung mit System". Das Buch ist für fortgeschrittene Leser der 3.Klasse Volksschule gedacht. Auf 48 Seiten in zehn eigenständigen Kapiteln werden Leons Probleme mit seiner Mutter, einer begeisterten Sportlehrerin, und einigen fußballfanatischen Mitschülern geschildert. "Buben müssen Fußball spielen!", bekommt er regelmäßig zu hören.