La Fleur, Mich gibt's auch noch!

Was passiert eigentlich, wenn die Welt über uns zusammenbricht und wir alles, was wir lieben, über Nacht verlieren. Suzanne LaFleur beschreibt genau eine solche Tragödie aus der Sicht eines elfjährigen Mädchens.
Aubrey hat bei einem schweren Autounfall ihren Vater und ihre siebenjährige Schwester Savannah verloren. Ihre Mutter wird vom Unglück dermaßen aus der Bahn geworfen, dass sie nach der Beerdigung, ohne ein Wort zu verlieren, mit dem Auto verschwindet. Zurück bleibt ihre Tochter Aubrey, die sich nach Außen nicht anmerken lässt, dass sie allein in ihrer Wohnung in Virginia lebt. Schließlich bemerkt ihre Großmutter, dass etwas nicht stimmt und nimmt ihre Enkelin kurzerhand mit zu sich nach Hause nach Vermont.
Was heißt es, einen Menschen zu verlieren, den man liebt. Diese Grenzfrage stellt sich nicht nur für Erwachsene sondern auch Kinder werden mitunter radikal mit der Frage nach dem Tod konfrontiert.




Wenn groß und klein sich auf Wanderschaft machen, gibt es immer viel zu fragen. So auch in Tony Mittons und Paul Howards Kinderbuch "Erklär mir die Welt, sagt der kleine Bär', ein klassisches Frage und Antwortspiel mit viel Esprit.
