Ben Hubbard, So haben wir gelebt
„Stell dir vor, du wärst in der Steinzeit geboren worden … oder im alten Ägypten oder als Römer oder Wikingerin. Dein Leben wäre vielleicht ganz anders verlaufen – womöglich gefährlicher oder einfacher, langweilige oder aufregender. Die Kinder in diesem Buch stammen aus verschiedenen alten Kulturen. Komm ruhig näher – sie wollen dich unbedingt kennenlernen und dir zeigen, was sie aßen, spielten, arbeiteten und wie sie zu ihre Zeit lebten. (S. 4f)
Wie haben die Menschen zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Regionen gelebt? Wie sah ihre Umwelt aus? Wie haben sie sich gekleidet und wovon haben sie sich ernährt. Das Kindersachbuch „So haben wir gelebt“ gibt darüber Auskunft und lädt ein zu einer kleinen Reise durch die Geschichte der Menschheit von der Steinzeit bis zu den Wikingern.
„»Ihr beiden, steht mir bei. Auf dass unser Stück den Beifall der Menge findet.« »Sprich mir nicht von der Menge, Direktor!« »Ihr gefällt allein die Oberfläche; nur wer in die Tiefe geht, bleibt der Nachwelt erhalten.« »Nachwelt! Nachwelt! Verschont mich damit! Wer macht denn der Mitwelt Spaß?« »Vor allem muss genug geschehen! Die Masse könnt ihr nur durch Masse bezwingen« »Fühlt ihr denn nicht, wie schlecht ein solches Ansinnen ist? Wie wenig das dem echten Künstler gemäß ist?«“ (S. 7)
„Liebe Eltern, wir Menschen brauchen die Natur. In Zeiten, in denen sich das Berufs- und Alltagsleben immer mehr in geschlossenen Räumen abspielt, ist es umso wichtiger, den Weg zurück in Grüne zu finden. Vor allem Kinder haben in der Natur viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Sie lieben es, sich mit all ihren Sinnen auf die Erfahrungssuche zu begeben. Für diese Erfahrungssuche möchte ich Ihnen mit dem Wald- und Wiesenbuch Inspirationen liefern. (S. 7)
„Auf einem winzig kleinen Planeten, in einer weit entfernten Galaxie, steht das Häuschen von Sternenmann. Tagsüber schläft der Sternenmann. Aber sobald es dunkel wird, steht der kleine Mann auf und macht sich bereit, die Sterne zum Leuchten zu bringen und am Abendhimmel zu verteilen.“
„Die Rezepte sind für 4 Personen, wenn nicht anders vermerkt. Bevor das kleine Känguru zu kochen beginnt, liest es mit Papa, Mama oder Onkel Igel das Rezept. Dann wäscht es sich die Hände. Die Großen sind immer dabei, wenn das kleine Känguru am Herd oder mit dem Messer arbeitet.“ (S. 4)
„Hi, ich heiße Valentina … und ich bin Linus. Wie sieht eine Eiche aus? Was ist typisch für eine Buche? In der Schule lernst du viel über Bäume und ihre Blätter. Aber es ist ganz schön schwierig, sich zu merken, ob der Blattrand eines Baumes »gezackt«, »gezähnt« oder »gesägt« ist. Wie kannst du Bäume aber ganz leicht erkennen. Was sind ihre Besonderheiten? und wie kannst du sie dir merken. Unser Freund Roland, ein echter Baumexperte, hat und dabei geholfen.“ (S. 4 f)
„10 Erdmännchen sind ausgebüxt und machen eine Tour durch den Zoo. Wer hat Adleraugen und findet sie. Die pfiffigen und flinken Kerlchen spielen Mikado mit dem Stachelschwein, genießen eine Elefantendusche und tanzen sogar mit den Pinguinen!“
„Vor langer Zeit bauten die Menschen ihre Burgen über den Höhlen der Drachen. So konnten die Königinnen und Könige jederzeit zu ihnen kommen, um sich Rat zu holen oder um Hilfe zu bitten. Menschen und Drachen wuchsen miteinander auf, verbrachten jede freie Minute zusammen und halfen sich gegenseitig.“
„Das Dunkel hat Angst vorm Licht. Deswegen versteckt es sich in der Schublade zwischen deiner Unterwäsche. Manchmal mustert es dich, wenn du dir eine frische Unterhose rausfischst. Das Dunkel findet dich zum Fürchten.“
„Schließlich – Endlich! – Gelang mir vor 12000 Jahren im Nahen Osten ein unerwarteter Durchbruch … In Gestalt einer kleinen Weizenähre führte ich einen armen Sapiens namens Faustus in Versuchung.“ (S. 14)