"Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut", erklärte einst der große chinesische Weise Konfuzius.
"Die zarteste Schwingung der Seele ist der Traum. Es ist als wenn ein müder Falter mit seinen Flügeln über Nervensaiten streift", schrieb der deutsche Arzt und Schriftsteller Carl Ludwig Schleich vor knapp 100 Jahren.
Wer kennt nicht den kleinen Bären, den kleinen Tiger und seine Tigerente aus dem Buch "Oh, wie schön ist Panama". Sein Schöpfer, Janosch, feiert seinen 70. Geburtstag, Grund genug einen Sammelband mit seinen schönsten Vorlesegeschichten neu aufzulegen.
"Vor allem aber muss man Glück noch haben. Gar wenig helfen sonst die andern Gaben", bemerkte der italienische Lyriker und Satiriker Ludovico Ariosto bereits vor knapp 500 Jahren.
Musik ist eine bewusste Folge von Tönen, aber auch eine Form, Gefühle auszudrücken und zu erzeugen. Musik kann Menschen verbinden und ist eine Sprache, die Grenzen überwindet. (7)
Die beiden Mäuse Ella und Ludwig leben auf einem Dachboden. Durch ein Astloch im Boden können sie merkwürdige Dinge im Raum unter ihnen beobachten, die sie erst verstehen lernen, als sie die Note A kennenlernen. Der geheimnisvolle Raum unter ihrer Wohnung ist nämlich eine Musikschule!
Ein altes Sprichwort sagt: "Man braucht keine Lieblingsjahreszeit. Es genügt, sich an den Unterschieden zwischen den Jahreszeiten zu erfreuen."
Was die Unterschiede zwischen den Jahreszeiten ausmacht zeigt der Band Jahreszeiten aus der Reihe: "Frag doch mal die Maus!", das den jungen Leserinnen und Leser informativ und unterhaltsam die wichtigsten Kennzeichen der vier Jahreszeiten erklärt.
"Angst macht immer große Augen", heißt es in einem russischen Sprichwort. Wer aber seine Angst erkennt, hat sie im Grunde bereits überwunden.
"Ole ist ein ganz mutiger Junge". Er macht alles was Kinder seines Alters so machen: er klettert auf Bäume, fährt Rad und schwimmt sogar im tiefen Becken. Selbst in den Keller traut er sich allein zu gehen. Es gibt nur eine Sache, vor der sich Ole fürchtet und das sind Gewitter.
"Kommt, ihr kleinen Krabben! - Es war einmal ein arm Kind und hatt" kein Vater und keine Mutter, war alles tot, und war niemand mehr auf der Welt."
Düster und besorgniserregend beginnt das Märchen, das die Großmutter den Kindern in Georg Büchners Dramenfragment Woyzeck erzählt. Und ebenso schrecklich wie das Märchen zu Ende geht, nimmt auch das Schicksal des einsamen und geschlagenen Woyzecks seinen bitteren tragischen Lauf.