Claire Quigley / Patricia Foster, Computer, Informatik, Internet für Eltern
„Dieses Buch richtet sich an Eltern und junge Leser und kann durchaus auch gemeinsam gelesen werden. Das Buch ist so konzipiert, dass man es mit jedem Kenntnisstand lesen kann: Es ist also für Leser mit wenig oder gar keinem Vorwissen ebenso geeignet wie für Leser, die Informatik in der Schule oder an der Uni lehren.“ (S. 10)
Das Sachbuch für Eltern und Kinder ist in verschiedene Themenbereiche eingeteilt, in denen die jeweiligen Gebiete der Informatik, des Computers, des Internets und digitaler Netzwerke beschrieben werden. Neben ihrer Geschichte werden ihre Grundlagen, auch für Leserinnen und Leser die mit der Materie wenig vertraut sind, verständlich dargestellt.
Das oft zitierte Bilderbuchleben ist letztlich nur das Gerüst, um darin Ängste mit schönen Worten unterzubringen.
„Mit der Freiheit verhält es sich ähnlich wie mit dem Humor. Jeder behauptet, er habe ihn, nur wenige haben ihn wirklich. Jeder behauptet er sei für Freiheit, sogar die Unterdrückten behaupten es. Aber nur wenige sind wirklich frei.“ (5)
„An meinem vierzehnten Geburtstag wurde ich zu einem Helden. Das begriff ich sofort. Vielleicht noch nicht in dem Augenblick, als ich die Stadt erreichte, aber kurz danach, als ich auf dem gefrorenen Fluss den Schlitten hinter mir herzog. Der Schlitten auf dem Anna saß.“ (S. 5)
„Dieses Buch enthält nicht die gesamten nichtfiktionalen Werke von Neil Gaiman. Stattdessen handelt es sich um einen zusammengewürfelten Haufen von Vorträgen, Einleitungen und Essays. Einige davon sind ernst, andere frivol und wieder andere habe ich in dem Versuch geschrieben, die Menschen zum Zuhören zu bewegen.“ (S. 15)
„Wissenschaft ist ein systematischer Weg der Erkenntnisgewinnung, der auf Beweisen und Logik beruht, nicht nur die reine Sammlung an Fakten. Auch wenn sie nicht perfekt ist, eröffnet sie uns das bestmögliche Verständnis der Welt.“ (S. 8)
„Zum ersten Mal seit Wochen sah ich die Sonne wieder und spürte den warmen Hauch des Herbstwindes im Gesicht. Ganz langsam verließ ich den Raum, in dem ich mich von meiner schweren Verletzung erholt hatte. Heute also sollte es geschehen. Heute sollte ich sterben.“ (S. 7)
„Letzte Nacht hast du angefangen, mir allerlei Seltsames über meinen Ring zu erzählen, Gandalf«, sagte er. »Dann hast du aufgehört, weil solche Dinge, sagtest du, am besten nur bei Tageslicht zu besprechen seien. Meinst du nicht, du solltest nun fortfahren? Du sagtest, der Ring sei gefährlich, viel gefährlicher, als ich ahne. In welcher Hinsicht?« »In vieler Hinsicht«, antwortete der Zauberer. »Er ist viel mächtiger, als ich zuerst zu denken wagte, so mächtig, dass er am Ende jeden Sterblichen, der ihn besäße, ganz und gar beherrschen würde. Der Ring würde dann ihn besitzen.“ (S. 84)
„Ich verstehe plötzlich, dass dieser Hain hier, von der Spitze des Hügels bis zum unteren Ende, eine Aufgabe für mich ist. Wenn ich mich um dieses Land kümmere, dann kann ich durch meine Arbeit und meinen Schweiß vielleicht das wiedergutmachen, was ich getan habe.“ (185f)
„Denn in Bullrichs opulenten Tabakschwaden war ein Entschluss herangereift, der im ganzen Hügelland, von Wetterstern bis hinter Bäumelburg und wieder zurück, schlichtweg als glatter Irrsinn bezeichnet worden wäre. Bullrich war auf dem Weg in den Finster.“ (19)