Heike Tober, Indianer

Nicht erst seit Karl Mays Winnetou beflügeln Indianer die Phantasie und das Interesse von Kindern und Erwachsenen. Aber wieso heißen Indianer eigentlich Indianer? Dieser und ähnlichen Fragen geht die Maus in bewährter Manier auf die Spur.
In 24 Kapiteln werden Fragen zum Leben von Indianern in der Vergangenheit und Gegenwart auf jeweils zwei Seiten beantwortet. Da werden Irrtümer erklärt, Vorurteile abgebaut und Unbekanntes detailliert beschreiben und mit zahlreichen Illustrationen und Fotos anschaulich gemacht. Eine Panoramaseite, zwei Folienseiten und eine große Landkarte Nordamerikas im Posterformat veranschaulichen das Leben der Indianer zusätzlich.


Drei Freundinnen haben sich vorgenommen, den unglücklich und heimlich Verliebten an ihrer Schule zu helfen - anonym, aufrichtig und oft erfolgreich - über ihre Homepage
Wer dem Fluch der Karibik verfallen ist und sich auch noch für Mäuse begeistern kann, wird bestimmt Gefallen an diesem Buch finden. Und für alle, die noch mehr davon wollen, gibt es zwei Fortsetzungsbände.
Manche Themen sind so verklemmt tabuisiert, dass sie sich eigentlich nur durch ein Bilderbuch darstellen lassen.
Man ahnt es schon: Brummel-Schlump ist kein Wesen aus Fleisch und Blut. Wer er ist und welche Abenteuer er erlebt, erfahren kleine Leser in zwei neuen Büchern von Lene Mayer-Skumanz.
Den Zusammenhang zwischen einem sprechenden Klo, wildem Geschmuse mit dem Computerbildschirm, einer Lehrer-Fernsteuerung und Jungen, die Ballettröckchen tragen, herzustellen, erscheint auf den ersten Blick nicht einfach zu sein, doch Thomas Brezina gelingt dies mit seinem Buch "Hot Dogs - Die Lehrer-Fernsteuerung' sehr überzeugend.
Das Buch "Pokalgeschichten' von Christina Koenig, erschienen im Loewe Verlag (2007), beinhaltet acht Erzählungen in denen es um den heißt begehrten Wunsch von vielen Kindern geht, einmal einen Pokal überreicht zu bekommen.