Julia Boehme, Das kleine Muffelmonster - Besuch auf vier Pfoten
„Menno! Mit einem Mal steht das Muffelmonster mitten in Moritz‘ Zimmer. Die Fäuste geballt, die Ohren zurückgelegt – so richtig mies gelaunt. Moritz kennt das schon. Denn immer, wenn es schlechte Laune hat, taucht das Muffelmonster bei ihm auf.“ (S. 10)
Eines Tages erhält Moritz plötzlich Besuch vom Muffelmonster, das nur er sehen kann. Es erscheint immer dann, wenn es besonders schlechte Laune hat. Wenn sich seine Stimmung verbessert, wird das Muffelmonster zunehmend blasser und Moritz muss aufpassen, dass es nicht verschwindet.
„[…] das Buch […] deckt die Lehrplaninhalte und Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler in der zweiten Schulstufe erwerben sollen, schrittweise und auf Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen ab.“ (S. 3)
„»Du wolltest wissen, ob ich alt bin. Nun ja. Ich bin so jung wie der Junge, der ich einmal war und den ich immer noch in mir spüre. Und ich bin so alt wie der Mann der vor dir sitzt.« »Dann bist du ja beides, alt und jung«, wundert sich das Mädchen. »So wird es wohl sein«, antwortet der Mann nachdenklich.“
„Schon seit ich klein war, will ich Detektivin werden, und ich liebe es, mich zu verkleiden. Mum hat mich darin immer unterstützt. Sie hat sich sogar kleine Rätsel für mich ausgedacht, die ich lösen sollte, mit richtigen Spuren und allem Drum und Dran.“ (S. 16)
„Der kleine Fuchs rennt zwei Schmetterlingen hinterher, denn die sind lila. Auf einmal hat er keinen Boden mehr unter den Füßen, sondern – Luft! Der kleine Fuchs fällt und fällt, der Boden kommt näher, und als er unten landet, gibt es einen SCHLAG! Und dann … dann beginnt sein Traum.“
„Dieses Buch präsentiert 60 Tiere, Pflanzen und andere Naturmotive, die jeweils in nur zehn einfachen Schritten gezeichnet werden. Ob niedliche Blaumeise, elegante Feder oder üppige Waldpflanze: Ihr Lieblingsmotiv ist bestimmt dabei.“ (S. 6)
„In diesem Buch finden Sie kurze, vielfältige Übungen und Spiele, die optimal auf den Übertritt in die Schule vorbereiten und Aufmerksamkeit, logisches Denken und Ausdauer fördern.“ (S. 3)
„Dieser Kaktus nimmt es locker. Mit seiner runden Basis kann er sich durch die Wüste zu seinen Kaktusfreunden schaukeln oder sich abends in den Schlaf wiegen.“ (S. 8)
„Es war Abend. Der kleine Siebenschläfer hatte seine Schnuffeldecke gepackt und stapfte an seiner Mama vorbei aus der Höhle hinaus. »Wo willst du denn hin?«, fragte die Siebenschläfermutter. »Ich schlafe heute draußen!«, sagte der kleine Siebenschläfer.“