Thomas Feibel, NetzKrimi – Cybermobbing
„Gerade weil Cybermobbing kein leichtes Thema ist, habe ich mich für die unterhaltsame Form des Mitratekrimis entschieden Deshalb sind die Abenteuer der Detektivzwillinge Hilda und Hulda locker, witzig und spannend. Sie machen auf jeden Fall deutlich mehr Spaß als ein trockenes Arbeitsblatt und fördern ganz nebenbei deine Medienkompetenz.“ (S. 6)
Die beiden zwölfjährigen Zwillinge Hilde und Hulda Abramson sind durch ihre Auftritte auf Youtube, Instagram und TikTok berühmt und übernehmen als begabte Netz-Detektivinnen schwierige Fälle, die in Verbindung mit dem Internet stehen. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Schulfreund Friedo Grünfeld und ihrem kleinen Hund Speck.
„»So wie die Dinge stehen, gibt es eine Aufgabe für dich.« »Und was soll das sein?« Alina sah ihn an. »Das musst du schon selbst herausfinden.« »Aha«, sagte Vincent. Er mochte es nicht zugeben, aber die schnurgerade Reihung der Planeten beeindruckte ihn. […] »Ich an deiner Stelle würde mir diese Konstellation genau merken. Du könntest damit den Lauf der Welt ändern.« (S. 46 f)
„Hall Explorer, die Suche nach meinem Vater geht weiter. Er ist auf einer Expedition zum geheimnisvollen Volk der Jain verschollen. Sein Tagebuch hat mich und meine Freunde Cookie und Mojo in den Himalaja geführt. Aber Verfolger sind uns auf der Spur.“
„Auf dem großen Platz in der Mitte der Stadt befindet sich etwas Supertolles. Ein Löwe! Der ist aber leider nur aus Stein. Sieht man allerdings genauer hin, erkennt man in dem Löwen etwas noch Tolleres, und zwar … Eine Taube! Die Taube heißt Felsi. Mit einem Team aus heldenhaften Tauben kämpft Felsi gegen das Verbrechen.“ (S. 10 f)
„Eine Kette mit Smaragd. Dieser Gedanke durchzuckte Vita wie ein Stromstoß. Sie konnte die Burg nicht zurückerobern; aber ein Smaragd war etwas anderes. Ein Smaragd, so groß wie das Auge eines Löwen und Tausende Dollar wert – der konnte alles ändern. Ich kann ihn finden. Ich kann ihn zurückholen. Und ich könnte ihn verkaufen. Ich könnte mit dem Erlös einen Anwalt bezahlen und diesen Sorrotore zwingen, Grandpa sein Zuhause zurückzugeben.“ (S. 26)
„Allen ziehen ihren Hut zum Gruß. Fast alle. Nur Herr Bert wird immer übersehen. Warum sieht ihn niemand? Er hat sich doch extra einen bunten Anzug gekauft?“
„Mattie hinterlässt eine neunzehnjährige Schwester, Sadie, eine Ersatzgroßmutter, die sie aufgezogen hat, May Beth, und ihre Mutter Claire; aber Claire ist schon eine Weile von der Bildfläche verschwunden. Ich war an einer Tankstelle am Ortsrand von Abernathy, ungefähr eine halbe Stunde von Cold Creek entfernt, als ich von dem Mord an der kleinen Southern erfuhr.“ (S. 11)
„Zweige peitschten Amy ins Gesicht, sie rutschte aus und fiel mit einem Aufschrei hin, stand nass wieder auf und kämpfte sich weiter zwischen den rauschenden Bäumen hindurch. Regenblind, mit eingezogenem Kopf, lief sie rutschend den Weg entlang, während das Unwetter ringsum donnerte und toste wie ein aufgewühltes Meer.“ (S. 12)
„Ich hatte den Job als Mann für alle Fälle beim Präsidenten bekommen. Der Präsident war ein vielbeschäftigter Mann. Wenn er nicht gerade den Rasen vor seinem Palast mähte, war er auf Paraden, Sitzungen oder Reisen unterwegs. Sein wichtiger Koffer war immer dabei.“
„Stopp!!!! Bevor du in dieses Abenteuer startest, solltest du wissen, auf was du dich einlässt … Auf jeder Doppelseite erwartet dich ein neues Kapitel der spannenden Geschichte und ein neues Geheimnis. Aber dieser Thriller ist kein normales Buch, bei dem du eine Seite nach der anderen umblätterst. Nur wenn du es schaffst, das aktuelle Rätsel zu lösen, erfährst du, an welcher Stelle im Buch du weiterlesen darfst.“