Arnulf Zitelmann, Die Weltreligionen

Auch wenn alle großen Weltreligionen versuchen eine Antwort auf die zentralen Fragen der Menschen zu geben, so unterscheiden sie sich doch erheblich in ihren Lehren und in ihrer religiösen Praxis. Unwissenheit, Vorurteile und der Glaube nach der alleinigen Wahrheit sind noch heute Ursache für große Konflikte zwischen den Menschen.
Arnulf Zittelmann wählt einen sehr persönlichen Weg, um den großen Weltreligionen Taoismus, Buddhismus, Judentum, Christentum und Islam nahe zu kommen und sie ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen vorzustellen.
Die Demokratie hat sich als herrschende Regierungsform der Gegenwart etabliert. Das Volk wählt seine Vertreter und die Parlamente beschließen die Spielregeln, nach denen die Menschen miteinander leben. Das das nicht immer so war und welche Stolpersteine es auf dem Weg zur Demokratie zu beseitigen galt, schildert Philip Steele in seinem Kindersach-Buch Demokratie.



Für ein friedliches Zusammenleben und Verständnis für den Anderen in einer zunehmend globalisierten Welt ist es nicht ganz unwichtig zu wissen, was "die Anderen" glauben, denn: was man nicht kennt macht oft angst und aggressiv.
Eine Geschichte der Neuzeit steht nicht nur vor der Schwierigkeit die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse über einem Zeitraum von mehr als 500 Jahren darzustellen, sondern muss auch die immer rascheren Veränderungen, die zunehmende Geschwindigkeit und die zunehmende Globalisierung und Vernetzung des Lebens berücksichtigen.
Dass wir in einer Demokratie leben, erscheint uns heutzutage schon als ganz selbstverständlich. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass demokratische Regierungsformen noch die Ausnahme waren. Aber woher kommt eigentlich die Vorstellung, dass das Volk herrschen solle?