Lucy Hawking / Stephen Hawking (Hg.), Das Universum – Was unsere Welt zusammenhält
„Es ist eine Freude und ein Privileg, mit dir auf diese Reise zu gehen. Wenn du bereits andere Bücher von uns gelesen hast, vielen Dank! Und wenn nicht – spring ins Raumschiff und bereite dich auf den Start vor. Viel Glück auf unseren kosmischen Abenteuern und denke daran. Flieg nie zu nahe an ein schwarzes Loch heran.“ (S. 12)
Das letzte gemeinsam von Lucy und Stephen Hawking herausgegebenen Kinder- und Jugendbuch bietet Beiträge zu verschiedenen Sachthemen mit Schwerpunkt auf dem Bereich der Astrophysik, wobei aber auch Fragen von Roboterethik, Künstliche Intelligenz, Quantencomputer, die Zukunft der Ernährung bis hin zum Klimawandel zur Sprache kommen.
„Die Tür ist offen. Opa schließt sein Haus nie ab. »Gehst du weg?«, ruft Jon, als er den Rucksack im Gang sieht. »Auf den Berg«, antwortet Opa aus der Küche. »Auf den großen.«“
„Die Steinzeit begann mit dem Auftreten der Gattung Homo vor etwa drei Millionen Jahren und endete in Europa mit der Bronzezeit zwischen 3300 und 1800 v. Chr., als die Menschen anfingen, vor allem Metall statt Stein zu verwenden.“
„Einmal in der Woche besucht Lilo ihren Freund Hein in seiner Gärtnerei. Lilo liebt Pflanzen und ganz viel über sie. »Sie brauchen Liebe und man muss sie gut behandeln, damit sie wachsen«, sagt sie. »Hauptsache, sie kriegen genug Wasser!«, antwortet Hein. »Wetten wir?«, fragt Lilo.
„Es ist mal wieder so weit! Der große Erfinder-Wettbewerb von Woozlingen findet statt. Woozle Goozle will natürlich unbedingt gewinnen. Dafür muss er aber eine supergeniale Maschine bauen. Kein Problem, er ist ja Erfinder!“ (S. 4)
Die Tiefsee unserer großen Meere ist ähnlich unbekannt wie der Weltraum. Doch immer wieder gelingt es einen Teil dieser Geheimnisse zu lüften, neue Tierarten zu entdecken und das Puzzle unserer Vorstellung über die Welt in den riesigen Tiefen der Ozeane ein wenig zu erweitern.
„Die großen schwarzen Vögel fallen auf, ganz gleich, ob als einzelnes Tier oder als Schwarm. Die Menschen haben sie immer schon beobachtet, haben ihr Verhalten gedeutet und haben ihnen Bedeutungen zugeschrieben, teils verehrend, oft verachtend.“ (S. 1)
„Auf dem Bauernhof der Familie Schnecksberger wohnen viele Tiere. Und es gibt sogar eine kleine Eselprinzessin! Eselchen Mimi wohnt im Stall, zusammen mit den Hühnern, den Kühen, den Kaninchen und natürlich mit ihrer Mama.“
„Endlich sind Ferien. An so einem Tag möchte man vor Freude kopfstehen oder hüpfen wie und Hund Flori. Es klingelt, Linns Mama eilt zum Telefon. »Hallo, Theo!« » Oh nein! Hast du Schmerzen? Ich komme gleich vorbei und bringe dir dein Waschzeug und deinen Schlafanzug!«
„Es ist schade, dass wir in der Schule oft nicht erfahren, wie Konzepte und Ideen in der Wissenschaft entstanden sind. Es wird von uns erwartet, dass wir sie fraglos akzeptieren. Aber so ist die Physik nicht, so ist die gesamte Wissenschaft nicht. Wir fragen uns, wie die Welt funktioniert, und wir entwickeln Theorien und Hypothesen. Gleichzeitig machen wir Beobachtungen und führen Experimente durch, revidieren und verbessern das, was wir wissen.“ (S. 9)