Sekundarstufe 1

Der Bettler und der Drache - märchenhafte Schulzeit an der Musikhauptschule Innsbruck

r.senn - 20.04.2007

Das Deutschteam der ersten Klassen der Musikhauptschule Innsbruck präsentierte dieser Tage eine Audio-CD mit Märchen, die von den Schüler/innen selbst verfasst und auf Band gesprochen wurden.

Die 13 Stücke auf der CD entstanden während eines Märchenschwerpunktes und wurden von den Kindern in verteilten Rollen einstudiert.

Lesen ist wie ...

r.senn - 22.03.2007

Wenn auch die Buben der dritten und vierten Klassen begeistert lesen und darüber fast Zeit und Raum vergessen, ist gelungene Lesemotivation mit im Spiel.

Alle Schüler/innen der Konrad-Fichtl-Hauptschule in Wattens erlebten dieser Tage, wie abwechslungsreich und lustvoll Lesen sein kann.

Bausteine des Lesens

r.embacher - 17.11.2006

Die Bausteine des Lesens wurden im Rahmen des bundesweiten Lehrgangs  Lesepädagogik und Qualitätsmanagement von Expertinnen und Experten entwickelt mit dem Ziel, allen Lehrerinnen und Lehrern der Sekundarstufe I ein praxisnahes Konzept zur Stärkung der Lesekompetenz vorzustellen und ihnen theoriegeleitete Materialien zum unmittelbaren Einsatz im Unterricht anzubieten.

Lese-Rechtschreibschwächen bei Kindern

andreas.markt-huter - 10.10.2006

schüler schreibt auf tafelEin großer Teil der verschiedenen Lernstörungen in der Schule haben eine Lese-Rechtschreibschwäche als Ursache. Die Forschungen zu diesem Phänomens reichen bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück und brachten zahlreiche Hypothesen und unterschiedliche Behandlungsansätze hervor. Was aber die Ursachen der Lese-Rechtschreibschwäche sind, darüber geben Wissenschaftler bis heute keine klare Antwort.

Wurde früher von "Legasthenie" oder "Teilleistungsschwäche" gesprochen, werden heute die Begriffe "Lese-Rechtschreibschwäche" oder "Dyslexie" vorgezogen. Gerade der Begriff Legasthenie ist durch eine Reihe von Gerüchten erheblich vorbelastet. Dr. Heinz Zangerle, Lehrbeauftragter für Legasthenie, Lern- und Verhaltensstörungen an der Pädagogischen Akademie in Innsbruck, nannte 1987 drei Gerüchte, "die - obwohl in der Praxis immer noch lebendig - längst überholt sind: