Einrichtungen

Lesetour durchs Österreichische Parlament

andreas.markt-huter - 18.05.2007

Mit der Senkung des Wahlalters in Österreich auf 16 Jahre wird auch die Forderung nach mehr Information über unsere demokratischen Einrichtungen wieder aktuell. Dabei besteht bereits jetzt die Möglichkeit, eine große Fülle an Texten zu den Themen Demokratie, Parlamentarismus, Verfassung, Wahlen u. a. auf der Internet-Site des Österreichischen Parlaments nach zu lesen.

Während die 1869 gegründete Parlamentsbibliothek mit ihren ca. 318.000 Büchern und mehr als 300 Fachzeitschriften und Zeitungen vorrangig den Abgeordneten zum Nationalrat und Mitgliedern des Bundesrates, den österreichischen Mitgliedern des Europäischen Parlaments, den Angestellten der parlamentarischen Klubs, den Parlamentarischen Mitarbeitern sowie den Bediensteten der Parlamentsdirektion zur Verfügung steht, sind der "Virtuelle Lesesaal" und das umfassende Informationsangebot des Österreichischen Parlaments über Internet allgemein und frei zugänglich.

The European Library: Das Internetportal der europäischen Bibliotheken

andreas.markt-huter - 10.05.2007

Die European Library stellt eines der wichtigsten Bildungsprojekte der Europäischen Union dar. Die digitalen Bestände von 32 Nationalbibliotheken, das sind mehr 2 Millionen Bücher, Bilder, Filme, Manuskripte und andere Kulturgüter, sollen dann allen Interessierten über das Internetportal der European Library zugänglich sein.

Im Brennpunkt: Das Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung, Teil 1

andreas.markt-huter - 21.08.2006

Seit 1992 macht es sich das Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung zur Aufgabe, die Volkskultur des Alpenraums im gesellschaftlichen Bewusstsein verstärkt zu verankern. Dies geschieht durch  zahlreiche Veröffentlichungen, Veranstaltungen und eine Bibliothek, die neben Büchern und Zeitschriften auch zahlreiche Video- und Tonaufzeichnungen zur Volkskultur umfasst.

 

*  *  *  *  *

Das Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung verfolgt in seiner Selbstdarstellung das Ziel:

Die Bibliothek des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum – Wählen aus einer Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften

andreas.markt-huter - 27.07.2006

Nichts ist so alt wie die Zeitung des heutigen Tages. Diese Weisheit hat in Bibliotheken nur begrenzten Wahrheitswert. Vielmehr lässt sich beobachten, wie fasziniert Jung und Alt von dem vor vielen Jahren bedruckten Papier bis heute sind.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv - ein Tiroler Aushängeschild Teil 3

andreas.markt-huter - 30.06.2006

Die größte universitäre Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum befindet sich in Tirol, genauer gesagt im Innsbrucker Zeitungsarchiv. Diese Forschungs- und Servicestelle der Universität Innsbruck versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Angehörige der Universität, sondern für alle Literaturinteressierten.

Journalistische Literaturkritik in den verschiedenen Medien gibt einen Einblick in den Stellenwert und die Rolle von Literatur in der Vergangenheit und Gegenwart. Im Innsbrucker Zeitungsarchiv können beispielsweise Quellen zu allen Literaturskandalen seit den 60-iger Jahren des 20. Jahrhunderts gefunden werden.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv - ein Tiroler Aushängeschild Teil 2

andreas.markt-huter - 24.06.2006

Die größte universitäre Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum befindet sich in Tirol, genauer gesagt im Innsbrucker Zeitungsarchiv. Diese Forschungs- und Servicestelle der Universität Innsbruck versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Angehörige der Universität, sondern für alle Literaturinteressierten.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv gilt weltweit als die Anlaufstelle bei der Suche nach Literaturkritik im deutschen Sprachraum. Die meisten Rechercheure kommen zwar aus dem deutschsprachigen Raum, daneben gibt es aber auch Anfragen aus dem übrigen Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und dem asiatischen Raum.

Im Brennpunkt: Die IG-Autorinnen/Autoren Tirol

andreas.markt-huter - 29.05.2006

An wen können sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Tirol eigentlich wenden, wenn sie zu rechtlichen oder sozialen Fragen Auskünfte benötigen? Erste Anlaufstelle ist die Interessengemeinschaft der Autorinnen Autoren Tirol, die seit 25 Jahren die Interessen der Tiroler Autorinnen und Autoren vertritt.

Begonnen hat alles 1971, als die Interessengemeinschaft Autorinnen Autoren (IG AutorInnen) als gemeinsame Verhandlungsdelegation österreichischer Schriftstellerverbände gegründet wurde.