Ein Gedichtwettbewerb des Buchklubs
Der Buchklub ruft dazu auf, das wohl bekannteste Nonsensgedicht „Dunkel war’s, der Mond schien helle“, das in einem grandiosen neuen Buch von bekannten Autor*innen weitergedichtet wurde, um neue Strophen zu erweitern.
Machen Sie ihre Schüler*innen mit den Versen bekannt und lassen sie die Klasse kreativ weiterdichten. Die im Unterricht entstandenen Parallelgedichte schicken Sie bis 11.03.2024 an geschichtendrache [at] buchklub [dot] at.
Als eine der beiden QM-Koordinatorinnen unterrichte ich Deutsch und Englisch. Schon seit Jahren zeigen Überprüfungen und externe Evaluierungen in unterschiedlichen Jahrgangsstufen (Salzburger Lesescreening, IKM-Testungen der 3. und 5. Klassen, BIST), dass die Schüler*innen im Schnitt im Bereich Lesen hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Was hat der Wald mit Büchern zu tun? Im diesjährigen Tiroler Geschichtensommer lauschen wir dem Rascheln der Buchseiten und versetzen uns in den kühlen Wald, lassen unsere Sinne schärfen und uns von den Geschichten der Bäume entführen.
Die Volksschule Pillersee hat mit dem Schuljahr 2021/2022 das Antolin-Leseförderungsprogramm eingeführt. Dipl. Päd. Martina Schipflinger stellt das Leseförderprogramm, das sich für alle Klassen und auch für zu Hause eignet, näher vor und berichtet über ihren Einsatz und ihre Erfahrungen im praktischen Leseunterricht.
Sabine Presslauer stellt einige Methoden und Ideen vor, die sie an der Mittelschule Sillian testen konnte. Ziel der unterschiedlichen Ansätze ist es genaues Lesen und das Verständnis des Gelesenen gezielt und spielerisch zu fördern.
„Lesen und Schreiben lernen – WOZU?“ Eine zentrale Frage in der Schuleingangsphase für so manches Schulkind, das den Sinn des Schrift-Spracherwerbs sucht und vielleicht die Zeit im Kindergarten herbeisehnt.
Damit Leseförderung funktionieren kann, muss diese in allen Fächern praktiziert werden. Wichtig dabei ist, dass diverse Projekte sich unkompliziert umsetzen lassen, damit hier auch ein gewisses Maß an Scheu verloren geht.
Das Leseprojekt der Volksschule Münster hat zum Ziel, Leseförderung gezielt an den individuellen Lernstand ihrer Schülerinnen und Schüler auszurichten. Die Einteilung der Gruppen richtet sich dabei nicht nach der jeweiligen Schulstufe, sondern nach der Entwicklungsstufe beim Lesen.
Für Prof. Mag. Angelika Pichler vom BRG Schwaz setzt Leseförderung an unterschiedlichen Lebensbereichen von Kindern an. Während in der Schule die gemeinsame Klassenlektüre im Deutschunterricht im Mittelpunkt steht, ist es auch wichtig Lese-Anreize zu schaffen. Beim Lesen sollte auch auf die Vorbildwirkung der Eltern nicht vergessen werden. (AM-H)