Sarah Welk, Kalle & Lola - Ab ins Bett, kleine Lola
„Das ist Kalle. Doch Lola sagt Alle. Lola sagt auch Mama. Und Papa und Pipi, das ist ihr Pinguin. Und Nee. Nee sagt sie am liebsten. »Jetzt geht’s in Bett, Lolakind«, sagt Papa und hebt sie hoch in die Luft. »Nee«, ruft Lola. »Doch«, sagt Papa.“
Heute passt Papa auf seine beiden kleinen Kinder Kalle und Lola auf. Nach dem Malen wird es Zeit ins Bett zu gehen. Während Kalle fröhlich weitermalt, zeigt sich Lola von der Idee schlafenzugehen weniger begeistert. Diesmal möchte sie nicht von Papa, sondern von Kalle ins Bett gebracht werden. Dem gefällt die Idee, während Papa sich nicht ganz sicher ist.
„Das ist der kleine Fuchs. Auf leisen Sohlen schlüpft er aus dem Bau. Er dreht seine feinen Ohren nach vorn. Wer ruft denn da? Schuhu! Neugierig läuft der kleine Fuchs los. Oh, der Wald ist aber groß? Doch was ist das?“
„Der Hase merkt am Ostermorgen: / Er muss die Eier noch besorgen! / Drum läuft er rasch zum Hühnerstall. Hier gibt es Eier überall. // Er bringt die Eier in den Bau. / Dort steh’n schon Farben - rot, gelb, blau - / und jedes Osterhasenkind / schwingt seinen Pinsel ganz geschwind.“
„Wenn müde Murmel schlafen gehen, dann sagen sie dem Tag Auf Wiedersehen. Sie kuscheln sich in Mamas Arm, wie ein Nest, beschützt und warm. Frag dein Kind, was heute besonders schön war.“
„Eule, Bär und Reh toben durch den … Schnee. Kakadu und Kolibri fahren eine Runde … Ski.“
Bilderbücher sind für kleine Kinder eine hervorragende Möglichkeit ihre Sprache zu schulen und soziale Interaktion zu üben. Helga Bansch eröffnet in ihrem Bilderbuch „Wer mag die Maus?“, das sich an die kleinsten Leserinnen und Leser richtet, eine Fülle an Kommunikationsmöglichkeiten.
„Hast du schon entdeckt, wer sich hier im Schnee versteckt? Hirsche laufen hin und her, die Futtersuche fällt jetzt schwer. Schneehasen hoppeln blitzeschnell. Schau sie haben weißes Fell!“
„10 kleine Vogelkinder spielten in der Scheun‘. Das Stärkste schon den Traktor an, da waren’s nur noch neun. 9 kleine Vogelkinder spukten in der Nacht. Dem Jüngsten fiel’n die Äuglein zu, da waren’s nur noch acht.“
„Niemand wusste, warum Charlotte anders war als alle anderen. Aber sie war es von Anfang an. Wenn die anderen Schäfchen still bei ihren Müttern standen … tobte Charlotte über Stock und Stein. Charly, der alte Hüttenhund, zeigte ihr manchmal die Zähne, aber sie hatte überhaupt keine Angst.“
„Es ist in der Früh, / rund um mich ganz still. / Doch drin in mir spielt / Musik, wenn ich will. // Meine zwei Füße / unter der Decke / warten nur darauf, / dass ich sie wecke. // Trapp-trapp, die Sohlen, / klapp-klapp, die Zehen. / Pst … sachte trommeln / … Fliegenbeingehen …“