Martine Laffon, Ein merkwürdiges Tier
„Es war vor langer Zeit, vor sehr langer Zeit, vor so langer Zeit, dass sich niemand mehr erinnert. Denn es war zu der Zeit, als es noch keine Menschen gab… An jenem Tag stieg der Dabbadaoben, der den Himmel erschuf und alles, was mit Flügeln fliegt, ja sogar den Wind, vom Berg hinunter, um seinen Bruder zu besuchen …“
Die beiden riesigen Brüder Dabbadaoben und Dabbadaunten treffen sich auf der Erde und Dabbadaoben erzählt seinem Bruder von einem merkwürdigen Traum, in dem er ein komisches Tier gesehen hat. Beide beschließen, dieses Tier, das es noch nicht gibt, zu erschaffen.
„Die Hirsche machen heute einen Ausflug. In ihrem extraschnellen Cabrio brausen sie durch Felder und Wiesen. Bis zum See geht die Fahrt. Dort stellen sie den Motor aus und schauen sich um. Ganz still ist es hier. Und irgendwie besonders.“
„Später möchte ich mal einen Obst- und Gemüsegarten haben und nur essen, was dort wächst … / und ich nie selber kochen, sondern immer mit Freunden ins Restaurant essen gehen.
„Stell dir vor, du wärst in der Steinzeit geboren worden … oder im alten Ägypten oder als Römer oder Wikingerin. Dein Leben wäre vielleicht ganz anders verlaufen – womöglich gefährlicher oder einfacher, langweilige oder aufregender. Die Kinder in diesem Buch stammen aus verschiedenen alten Kulturen. Komm ruhig näher – sie wollen dich unbedingt kennenlernen und dir zeigen, was sie aßen, spielten, arbeiteten und wie sie zu ihre Zeit lebten. (S. 4f)
„Liebe Eltern, wir Menschen brauchen die Natur. In Zeiten, in denen sich das Berufs- und Alltagsleben immer mehr in geschlossenen Räumen abspielt, ist es umso wichtiger, den Weg zurück in Grüne zu finden. Vor allem Kinder haben in der Natur viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Sie lieben es, sich mit all ihren Sinnen auf die Erfahrungssuche zu begeben. Für diese Erfahrungssuche möchte ich Ihnen mit dem Wald- und Wiesenbuch Inspirationen liefern. (S. 7)
„Es war vielleicht gerade Zeit, diese Märchen festzuhalten, da diejenigen, die sie bewahren sollen, immer seltener werden. […] Wir wollen in gleichem Sinne diese Märchen nicht rühmen oder gar gegen eine entgegengesetzte Meinung verteidigen: ihr bloßes Dasein reicht hin, sie zu schützen.“ (S. 8 f)
„Auf einem winzig kleinen Planeten, in einer weit entfernten Galaxie, steht das Häuschen von Sternenmann. Tagsüber schläft der Sternenmann. Aber sobald es dunkel wird, steht der kleine Mann auf und macht sich bereit, die Sterne zum Leuchten zu bringen und am Abendhimmel zu verteilen.“
„Die Rezepte sind für 4 Personen, wenn nicht anders vermerkt. Bevor das kleine Känguru zu kochen beginnt, liest es mit Papa, Mama oder Onkel Igel das Rezept. Dann wäscht es sich die Hände. Die Großen sind immer dabei, wenn das kleine Känguru am Herd oder mit dem Messer arbeitet.“ (S. 4)
„Hi, ich heiße Valentina … und ich bin Linus. Wie sieht eine Eiche aus? Was ist typisch für eine Buche? In der Schule lernst du viel über Bäume und ihre Blätter. Aber es ist ganz schön schwierig, sich zu merken, ob der Blattrand eines Baumes »gezackt«, »gezähnt« oder »gesägt« ist. Wie kannst du Bäume aber ganz leicht erkennen. Was sind ihre Besonderheiten? und wie kannst du sie dir merken. Unser Freund Roland, ein echter Baumexperte, hat und dabei geholfen.“ (S. 4 f)
„10 Erdmännchen sind ausgebüxt und machen eine Tour durch den Zoo. Wer hat Adleraugen und findet sie. Die pfiffigen und flinken Kerlchen spielen Mikado mit dem Stachelschwein, genießen eine Elefantendusche und tanzen sogar mit den Pinguinen!“