6-8 Jahre

Rudolf Herfurtner, Aida

andreas.markt-huter - 08.02.2010

Buch-Cover

Ist die Welt der Oper nur eine Welt für Erwachsene oder können auch Kinder mit diesen Musikgeschichten vertraut gemacht werden? Die Antwort ist ja, wenn die Geschichten für Kinder gut erzählt sind.

Rudolf Herfurtner bettet die tragische Liebesgeschichte der Oper Aida in eine unterhaltsame Rahmenhandlung, in der Kinder Fragen der jungen Leserinnen und Leser vorwegnehmen. Wir befinden uns in Kairo zur Zeit der Uraufführung der Oper.

Nicholas Harris, Operation Teufelsburg

andreas.markt-huter - 05.02.2010

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Ritter und Burgen haben immer schon das Herz junger Leser höher schlagen lassen und ganz besonders Buben sind von dieser fernen und rauen Zeit fasziniert. Was könnte das spannender sein, als sich inmitten in einer belagerten Burg zu befinden.

Tim und Lea entdecken in der Bibliothek ihres Großvaters ein altes Buch, in dem sie über die Belagerung der Teufelsburg des grausamen Herrschers Baron Drago im Jahr 1295 lesen. Hinter der Wand im Regal, wo das Buch gestanden hatte, finden die beiden Kinder eine Tür, in der ein goldener Schlüssel steckt. Die Tür führt sie zurück in das Jahr 1295 und mittenhinein in die Burg des Barons Drago.

Käthe Recheis, Der kleine Biber und seine Freunde

andreas.markt-huter - 26.11.2009

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Manchmal kann ein Verlust auch eine neue Welt eröffnen, so wie es Käthe Reicheis in der Neuauflage ihrer Geschichte vom kleinen Biber und seinen Freunden erzählt.

Auch wenn Käthe Reichs ihre Geschichte vom Kleinen Biber der seine Familie verliert bereits vor mehr als 40 Jahren geschrieben hat, sind die zentralen Themen des Kinderromans Verlust, Freundschaft und Liebe zeitlos aktuell.

Christine Nöstlinger, Einer

andreas.markt-huter - 25.11.2009

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"Es war einmal einer, der hatte niemanden und nichts." Dieser Anfang aus Christine Nöstlingers Kinderbuch "Einer" zählt wohl zu den beeindruckendsten Sätzen welche die Kinderliteratur bislang hervorgebracht hat.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Einer, der gar nichts besitzt, nicht einmal einen Namen, sodass er von allen nur "Einer" gerufen wird. Während sich die Kinder über "Einer" freuten, hatten die Erwachsenen um ihre Eier Angst.

Neil Clark, Dinosaurier

andreas.markt-huter - 25.11.2009

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Seit Steven Spielbergs "Jurassic Park" ebbt das Interesse an Dinosauriern vor allem bei den jungen männlichen Lesern nicht mehr ab. Und so greifen auch so manche lesefaule Kinder zum Buch, wenn es um die Urzeitechsen geht.

In der Reihe "Wissen interaktiv erleben" ist ein Buch erschienen, das sich mit dem Leben und dem Zeitalter der Dinosaurier intensiv auseinander setzt. Folgende Fragen werden überaus anschaulich mit zahlreichen Pop-ups, Klappen, Drehscheiben und Seiten zum Aufklappen behandelt:

Sybil Gräfin Schönfeldt, Die Bibel - Das Alte Testament

andreas.markt-huter - 12.11.2009

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Kein Buch ist wohl so häufig übersetzt oder neu bearbeitet worden wie die Bibel. Dabei haben die Geschichten aus alter Zeit bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.

Mit der Bearbeitung des Alten Testaments durch Sybil Grafin Schönfeldt werden die Geschichten der Bibel für Kinder und Erwachsene neu erzählt. Wir erleben die Schöpfung, die Vertreibung aus dem Paradies, die Sintflut, Abraham, Isaak und Jakob, Josef in Ägypten, Mose am Berg Sinai, die Gründung Israels, seine Richter, Könige und Propheten in einem sprachlich neuen Gewand.

Peter Verhelst, Das Geheimnis der Nachtigall

andreas.markt-huter - 11.11.2009

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Wenn der Kaiser von China lacht, lacht das ganze Land, wenn er sich ärgert, erstarren alle in Furcht und wenn er traurig ist, befällt alle Menschen des Reichs eine tiefe Depression. Es ist daher kein Wunder, wenn jede kleinste Regung und Bewegung des Kaisers beobachtet wird und seine Höflinge alles abzuwehren versuchen, was seine Stimmung beeinträchtigt.

Eines Tages wünschte sich der Kaiser von China einen neuen Garten der Gärten. Kein Plan sagte ihm zu, bis er eines Tages den Gartenplan eines kleinen, unbekannten Gärtners in die Hände bekam, der ihn faszinierte. Der neue Garten machte ihn überglücklich und alles schien von nun an zum Besten, bis er eines Tages im Buch des Gartens der Gärten, in das Besucher ihre Bewunderung für den Garten eintragen konnten, zu lesen bekam:

Alain Serres, Die Erde, die uns trägt

andreas.markt-huter - 04.11.2009

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"Dieses Buch verbindet Luftaufnahmen mit Tuschezeichnungen und Texten, die sich an Kinder richten. Ich hoffe, dass es alle Leser, ganz besonders aber die jungen, dazu anregt, über die Zukunft dieses Planeten nachzudenken, ihre Stimme für den Umwelt- und Klimaschutz zu erheben und vor allem: aktiv zu werden." (5)

Bereits im Vorwort von Yann Arthus-Bertrand ist alles gesagt, worum es in diesem Buch von Alain Serres geht: die Erde ist zu schön, um sie zugrunde gehen zu lassen! Die überwältigenden Bilder der Pariser Fotoagentur Altitude von renommierten Künstlern wie Yann Arthus-Bertrand, Francois Jourdan, Jim Wark u.a. steht in harmonischer Verbindung zu den vom Künstler Zaü in Tusche gezeichneten Illustrationen und dem meditativen Text Alain Serres.

Guy Bass, Auch Monstern will gelernt sein

andreas.markt-huter - 04.11.2009

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"Was macht eigentlich ein gutes Monster aus? Richtig, alle erschrecken, wenn sie es sehen. Dass diese Kunst aber nicht vom Himmel fällt, zeigt das Buch "Hier kommt Gormy - Auch Monstern will gelernt sein".

Gormy Ruckles ist ein sehr kleiner Monsterjunge. Er ist blau, behaart, hat einen langen Schwanz und einen richtig guten Reißzahn. Gormy wünscht sich nichts mehr, als ins Land jenseits der Hügel zu gehen, um die „Mempfen“, die dort wohnten, zu erschrecken. Sein Vater Grumbor, eines der gefürchtetsten Monster überhaupt, verbietet ihm jedoch die Menschen zu besuchen, bevor er sich nicht als ein richtiges Monster beweisen hat können.

Hans Bär, Kleiner Floh sucht einen Namen

andreas.markt-huter - 05.10.2009

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Hans Bär legt mit 'Kleiner Floh sucht einen Namen' eine fröhliche Indianergeschichte vor, in der Kleiner Floh lernen muss Geduld zu haben, was ihm in seinen vielen Abenteuern nicht immer gelingt.

Kleiner Floh hat große Sorgen. Der achtjährige Indianerjunge vom Stamm der Apachen wartet verzweifelt auf eine Erscheinung. Die braucht er nämlich, um seinen Namen endlich ändern zu dürfen. Denn bei seinem Stamm ist es nicht nur üblich, die Kinder nach Tieren zu benennen, sondern auch nach besonderen Ereignissen am Tag ihrer Geburt, die in seinem Fall wohl mit Ungeziefer zu tun hatte. Doch Kleiner Floh ist wahrscheinlich auch die einzige Rothaut, der beim Reiten schwindelig wird, weswegen er immer freiwillig zu Fuß durch die Prärie stapft.