9-11 Jahre

James Harrison, Dorling Kindersley – Das große Tierlexikon

andreas.markt-huter - 18.12.2012

„Das Tierreich ist einfach spannend. Manchmal ist es uns ganz nah, wie das Spinnennetz, das im Morgentau schaukelt. Vieles sehen wir gar nicht, wie die Schleiereule, die in pechschwarzer Nacht auf eine ahnungslose Zwergmaus herunterstößt.“ (13)

Das große Tierlexikon für Kinder aus dem Hause Dorling Kindersley versteht es die jungen Leserinnen und Leser von der ersten Seite weg durch seine spannenden Informationen zu fesseln und durch sein üppiges Bildmaterial zu beeindrucken.

Linda Chapman / Lee Weatherly, Der vergessene Ort

andreas.markt-huter - 11.12.2012

„Hüte dich vor dem fiesen, faulen Atem des Sumpfschrecks, der in den Sümpfen und Mooren haust. Er ist nur sehr schwer zu verletzen, und es ist fast unmöglich, ihn zu besiegen.“ (59)

Sophie ist seit kurzem die neue Wächterin, welche die Pforte des Schattenreichs zur Menschenwelt bewacht. Ausgestattet mit übermenschlichen Kräften, sobald sich ein Schattenwesen in ihre Nähe begibt, ist es ihre Aufgabe, die Schattenwesen davon abzuhalten, in unsere Welt einzudringen.

Michael Köhlmeier, Das Sonntagskind

andreas.markt-huter - 08.12.2012

„Die Burgenländer sind ein begabtes Volk. Das kommt von den Bergen, die es dort nicht gibt. Nirgendwo, heißt es, gibt es so viele Sonntagskinder pro tausend Einwohner wie im Burgenland.“ (7)

Das Erzählen von Märchen und Witzen haben eines gemeinsam: sie sind eine Kunst und bestechen vor allem durch die Leichtigkeit, mit der sie vorgetragen werden. Michael Köhlmeier ist ein Meister seines Fachs und hat von Mythen, Sagen und Märchen wohl schon alles erzählt, was in unserer abendländischen Kultur Wert und Bedeutung hat.

John Boyne, Der Junge mit dem Herz aus Holz

andreas.markt-huter - 26.11.2012

„Es war auf jeden Fall das Beste, wenn er losging, um sich alleine in der Welt zurechtzufinden. Immerhin war er schon acht Jahre alt und hatte in seinem ganzen Leben noch nichts Großes geleistet.“ (8)

Noah Barelywater beschließt eines Tages sein Zuhause und seine Eltern zu verlassen und sich allein auf den Weg durchs Leben zu machen, um Abenteuer zu erleben und Großes zu leisten.

Linda Chapman / Lee Weatherly, Die Nebelkönigin

andreas.markt-huter - 21.11.2012

„Sophie überkam langsam das Gefühl als stecke sie mitten in einem Horrorfilm. Es war ja fast so, als wären sie allesamt verhext.“ (59)

Sophie Smith wurde als Nachfolgerin ihres Großvaters Wächterin der Pforte, ein Portal, das die Schattenwelt von der Menschenwelt trennt und verhindert, dass die Schattenwesen Unheil bei den Menschen verrichten können.

Peter Pohl, Meine Freundin Mia

andreas.markt-huter - 09.11.2012

Das Leben der elfjährigen Lena Johansson ist voll von Kummer und Sorgen. Nicht nur, dass sie ihren Vater nicht kennt, muss sie sich auch um ihren kleinen Bruder und den Haushalt kümmern, während ihrer alkoholsüchtigen Mutter das Leben völlig aus den Händen gleitet.

Lenas Leben ist vollständig von der Alkoholabhängigkeit ihrer Mutter gezeichnet, die sich hinter ihrer Wohnungstür, wie hinter einer Festung verschanzt und nichts mehr fürchtet, als unerwarteten Besuch. Da kann es schon mal zum Problem werden, wenn sie ihren Haustürschlüssel vergisst.

Sabine Hojer, Antike Götter

andreas.markt-huter - 31.10.2012

„Die Götterwelt bei den Griechen und Römern ist eine ganz eigene Welt. Und doch scheint uns manches vertraut. Die Gottheiten sehen fast alle aus wie Menschen. Aber sie sehen nicht nur so aus, sondern verhalten sich auch so.“ (5)

Auch heute noch vermag die Götterwelt der griechischen und römischen Antike Jung wie Alt zu faszinieren. Bis in die Gegenwart hinein lassen sich in fast allen Lebensbereichen das Vermächtnis der antiken Götter entdecken, ob in Namen, Skulpturen, Büchern, Theaterstücken, Comics oder Produkt- und Firmenbezeichnungen. Und immer wieder ziehen die alten und spannenden Geschichten der Götter- und Heldensagen die Menschen in ihren magischen Bann.

Linda Chapman / Lee Weatherly, Gefährliche Verwandlung

andreas.markt-huter - 26.10.2012

„Jeder, der sich in den Wald hineinwagt, entflieht ihm schnell wieder, meist vor Schreck und mit einer Gänsehaut am ganzen Leib. Denn dieser Wald ist wie kein anderer. Tief verborgen liegt ein magisches Portal.“ (9)

Nachdem es vor langer Zeit gelungen war, die Schattenwesen daran zu hindern die Menschenwelt zu betreten und Schrecken und Unheil zu verbreiten, ist es den Schattenwesen gelungen den Schlüssel in ihre Hände zu bekommen, mit dem sich das verschlossene Portal zur Menschenwelt wieder öffnen lässt. Was den Schattenwesen noch fehlt, ist einer von sechs Juwelen, die in den Griff des Schlüssels gelegt werden müssen, um diesen zu aktivieren.

Christine Schulz-Reiss, Das Hausbuch der Weltreligionen

andreas.markt-huter - 19.10.2012

„Um zu verstehen, was ihre Anhänger glauben, muss man wissen, welcher Lehre sie folgen, warum wem welches Ritual und Symbol wichtig ist, was das Leben von Hindus, Buddhisten, Juden, Christen und Muslimen bestimmt.“ (7)

Den Ursprung der großen Glaubensgemeinschaften sieht Schulz-Reiss eng mit dem Menschsein verbunden. Früher sollten Naturphänomene, die Gestirne am Himmel, der Kreislauf von Saat und Ernte, Geburt und Tod, Glück und Not mit Hilfe religiöser Vorstellungen erklärt werden. Auch wenn wir heute mehr wissen, brennen die Fragen nach dem Woher und Wohin des Menschen und der Welt immer noch unter den Nägeln.

Käthe Recheis, Noch ein Fall für die Katzenbande

andreas.markt-huter - 28.09.2012

„Mich begann es unter dem Fell zu kribbeln. Am Abend dieses Tages wussten wir, dass die Vorahnungen uns nicht getäuscht hatten. Connies Püppchen war aus dem Museum verschwunden.“ (59)

Wieder einmal erleben wir eine spannende Detektivgeschichte aus den Augen der Katze Molly, die beim Privatdetektiven der Ortschaft Kirchhausen Florian Morgenstern, kurz Flori genannt, lebt und damit die spannendsten Fälle als erste und hautnah miterlebt.