Kinder

Cressida Cowell, Drachenzähmen leicht gemacht

andreas.markt-huter - 31.10.2014

„Hicks der Hartnäckige vom Hauenstein der Dritte war ein Schwertkämpfer, ein Drachenflüsterer und der größte Wikingerheld, den es je gab. Doch in seinen Memoiren schaut er zurück auf die Zeit, als er noch ein ganz normaler Junge war …“ (2)

Die jugendlichen der Insel Wattnbengel machen sich daran ihre Reifeprüfung zum Drachenmeister abzulegen, um vollwertige Mitglieder des Stammes der Räuberischen Raufbolde zu werden. Angeführt sollen sie von Hicks der Hartnäckige vom Hauenstein der Dritte werden, dem Sohn des Häuptling. Ihre erste Aufgabe besteht darin, einen Drachen zu fangen. Nur zu blöd, dass alle Jungen Hicks für nutzlos und als Anführer für völlig ungeeignet halten.

Marliese Arold, Oskar, der Superblogger

andreas.markt-huter - 24.10.2014

„Warnung! Lesen dieses Blogs auf eigene Gefahr! Wer ein Problem damit hat, die Wahrheit über sich zu lesen, sollte diese Web-site am besten sofort wieder verlassen. Das gilt besonders für dich, Kristin!“ (5)

Alles beginnt mit einem Sturz beim Schlittschuhlaufen, als der 12-jährige Oskar „platt wie eine Flunder“ (7) auf dem Eis gelegen und sein Mitschüler Daniel sofort ein Foto davon mit seinem Handy gemacht hat, das, zur allgemeinen Belustigung und seiner eigenen Schande, wohl im Internet zu bewundern sein wird. Oskar hat eine geniale Idee, mit dieser Herausforderung umzugehen: er beschließt Reporter zu werden und selbst Meinung zu machen.

Erin Hunter, Seekers - Die Suche beginnt

andreas.markt-huter - 17.10.2014

„Lusa setzte sich hin, um zu warten. Die Sache war noch nicht abgeschlossen, ganz gleich was ihr Vater dazu sagte. Sie wollte mehr über die Wildnis wissen und davon würde sie sich nicht abbringen lassen. Auf gar keinen Fall.“ (149)

Drei junge Bären, die das Schicksal auf sich allein gestellt hat, versuchen in der Wildnis Nordamerikas zu überleben. Dabei müssen sie nicht nur mit ihrer ständigen Sorge um Nahrung zurechtkommen, sondern vor allem der ständigen Bedrohung durch andere Bären aus dem Weg gehen. Das Schicksal wird die drei unterschiedlichen Bärenkinder schließlich zusammenführen.

Erhard Dietl, Gustav Gorky - Die Dinos sind los

andreas.markt-huter - 13.10.2014

„Die schreckliche Situation ereignete sich bei meinem dritten Besuch auf dem Blauen Planeten, und den hatte ich mir eigentlich ganz anders vorgestellt. Aber am besten erzähle ich dir die Geschichte von Anfang an.“ (11)

Y3, der Reporter für das Nachrichten-Magazin „DER URKNALL“ vom Planeten Gorky und der von den Erdlingen „Gustav Gorky“ genannt wird, unternimmt, diesmal begleitet von seiner Chefin und seinen Kollegen, wieder einmal eine Reise auf die Erde. Gorky will ihnen seine Freunde von der Erde, die Familie Bröselmann, vorstellen. Doch dann entwickelt sich doch alles anders als geplant.

Stephan Pastis, Timmy Flop

andreas.markt-huter - 08.10.2014

„Ich sollte ein Wörtchen zum Floppomobil sagen. Eigentlich heißt es gar nicht Floppomobil. Offiziell heißt es Segway. Und es gehört meiner Mutter. Sie hat es bei einer Tombola gewonnen. Und sie hat die Bedingungen genannt, unter denen ich es benutzen kann. „Unter gar keinen Bedingungen!“ Das kann man so oder so verstehen, finde ich.“ (14f)

Timmy Flop ist ein junger Schüler, in Wirklichkeit aber der beste Detektiv der Stadt, vielleicht sogar des ganzen Landes, wenn man seiner eigenen Einschätzung trauen darf. Gemeinsam mit seinem Partner, einem 700 Kilogramm schweren Eisbären löst er einen Fall nach dem anderen wie z.B.: Wer hat die Süßigkeiten seines Mitschülers Gunnar gestohlen?

Bettina Obrecht, Plötzlich Schwestern!

andreas.markt-huter - 06.10.2014

„Wenn man Geschwister hat, muss man offenbar immer so tun, als würden die nerven, während man sie in Wahrheit richtig klasse findet. Er wäre für mich mal beruhigend gewesen zu wissen, dass Geschwister wirklich nur nerven. Dann hätte ich mich gefreut, dass ich ein Einzelkind bin.“ (5)

„Plötzlich Schwestern“ erzählt die Geschichte einer sogenannten Patchwork-Familie, den Schwierigkeiten zweier Mädchen sich in dem neuen Umfeld zurecht zu finden, den Abneigungen und Gehässigkeiten aber auch den Kränkungen und der Verletzlichkeit, die ein Trennung von Eltern mit sich bringt. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Kinder Mia und Kelly.

Marco Kunst, Der Schlüsselträger und die grauen Könige

andreas.markt-huter - 29.09.2014

„Merkwürdige, schicksalhafte Ereignisse brachten Unheil über Myr. Graue Könige besetzten den Thron, einer nach dem anderen gleichgültig und grausam. Myr verarmte und versank in Vergessenheit.“

Timeo lebt mit seinem Vater Finus im Wald nahe der Stadt Myr. Er war noch nie in der Stadt, kennt dafür aber den Wald wie seine Westentasche und schwingt sich hoch über dem Boden von Ast zu Ast. Eines Tages beginnen sich jedoch merkwürdige Dinge im Wald zu ereignen. Menschen werden zu Stein: der Gräuel erwacht.

Frank M. Reifenberg, Die absolut unglaublichen und zu 113 Prozent wahren Abenteuer …

andreas.markt-huter - 24.09.2014

„Ich bin Cornelius Delano Tuckerman der Vierte. In unserer Familie glauben alle, dass mal was wirklich Tolles aus ihnen wird. Ich glaube das auch.“ (5)

Tucker ist Experte für UGDSNPAZ113%WSIS!, was so viel bedeutet wie: Unglaubliche Geschichten, die sonst niemandem passieren, aber zu 113 % wahr sind. Und genau dieser Wahrheitsanspruch bringt Tucker immer wieder in Schwierigkeiten, weshalb er beschlossen hat, Schriftsteller zu werden, denn die dürfen von Berufs wegen lügen. In seinem Heft erzählt Tucker seine Geschichten.

Tommy Greenwald, Charlie Joe Jackson - Lesen verboten!

andreas.markt-huter - 19.09.2014

„Ich werde auch ein paar spezielle Tipps in diesem Buch aufzählen, wie man am besten liest – oder NICHT liest. Einige dieser Tipps handeln davon, wie man sich grundsätzlich vorm Lesen drücken kann. Das ist eigentlich die Hauptstrategie, die ich empfehle. Manche aber haben damit zu tun, wie man das Beste daraus macht, wenn man ein Buch einfach lesen MUSS.“ (7)

Der „Ich-Erzähler“ Charlie Joe Jackson liebt nichts weniger als zu lesen und wendet sich mit seinem Buch an all jene, die genauso ungern lesen wie er. Bislang ist es Charlie recht gut gelungen, sich vor dem Lesen eines Buches zu drücken, indem er sich von seinem Freund Timmy McGibney die im Unterricht behandelten Bücher immer für den Preis eines Sandwiches erzählen hat lassen. Bis Timmey eines Tages ein Sandwich zu wenig erscheint.

Michael de Cock, Rosie und Moussa

andreas.markt-huter - 15.09.2014

„Wohin ziehen wir?“, hatte Rosie gefragt. „Nicht weit weg“, war Mamas Antwort gewesen, „bloß ans andere Ende der Stadt.“ Aber das andere Ende der Stadt kommt Rosie vor wie das andere Ende der Welt. Selbst das Wetter ist nicht dasselbe, denkt sie. (5f)

Rosie und ihre Mutter stehen vor ihrem neuen Zuhause, einem düsteren Hochhaus am Rande der Stadt. Doch obwohl alles zunächst eher trist erscheint, werden beide von der Lebendigkeit und Freundlichkeit der Hausbewohner überrascht. Vor allem Rosie lernt gleich zu Beginn einen guten neuen Freund, Moussa kennen, mit dem sie sich auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise auf das Dach des Hochhauses begibt.