Caroline Bugler / Ann Kramer, u.a., Das Kunst-Buch
„Kunst ist ein Grundbaustein der Zivilisation – keine bedeutende Kultur oder Gesellschaft konnte auf sie verzichten. Im Verlauf der Geschichte nahmen künstlerische Werke alle möglichen Formen an und dienten unterschiedlichen Zwecken – und sie unterlagen einer ständigen Entwicklung.“ (12)
„Das Kunst-Buch“ bietet einen Überblick und Einblick in mehr als 25.000 Jahre Kunstgeschichte von der prähistorischen und antiken Kunst bis hin zur Moderne und in die Gegenwart werden alle wichtigen Entwicklungen vorgestellt und anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
„Es war in grauer Vorzeit, als die Stammväter Roms aufbrachen und gen Westen fuhren über das Meer, hinter sich die himmelhoch lodernden Flammen ihrer zerstörten Heimatstadt Troja. Was aber war geschehen und wie war es zu dieser Katastrophe gekommen?“ (S. 9)
„Gab es wirklich ein magisches Tor irgendwohin, wo seine Eltern auf ihn warteten? Und wenn ja – wieso war es dem Gott Loki so wichtig, dass er trotz aller Pein durch Zeit und Raum und über die Grenzen der Wahrscheinlichkeit hinweg ein Trugbild von sich selbst schickte ...?“ (35)
„Doch ich war gerade dabei herauszufinden, dass dein Leben nicht deine Geschichte ist, sondern eine Geschichte über dich. Natürlich tust du so, als wärst du der Erzähler. Das musst du.“ (7)
„Lassen Sie sich mitnehmen auf die verschlungenen Wege einer der faszinierendsten und verblüffendsten Wissenschaften, denen die Menschheit sich gewidmet hat. Brechen wir auf zur Begegnung mit den Frauen und Männern, deren überraschende Entdeckungen und fabelhaften Einfälle wir die Geschichte dieser Wissenschaft zu verdanken haben. Schlagen wir gemeinsam den großen Roman der Mathematik auf.“ (9)
„Das Römische Reich, zu dem auch Britannien gehört hatte, war zugrunde gegangen. Nun herrschte in England über viele Jahrhunderte allein das Recht des Stärkeren. Auf der nebelumwallten Insel hatte das Christentum zwar Fuß gefasst, aber der Glaube an die alten keltischen Gottheiten war nie ganz ausgerottet worden.“ (9)
„Philosophisches Denken ist ein Abenteuer – eine Reise zu den Grenzen des Denkens und Verstehens. Viele finden philosophische Fragen und Themen faszinierend, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Dieses Buch will Einsteigern ein knapper, verständlicher und übersichtlicher Führer sein.“ (10)
„Eine Stadt hat niemals nur eine einzige Geschichte, sondern immer eine ganze Chronik voller Darstellungen mit unterschiedlichen Helden. Doch die meisten Erzähler glauben, dass nur ihre Version die richtige ist und nur sie die einzig wahren Helden sind. Überrascht stellen sie fest, dass sie sich geirrt haben.“ (8)
„Die Selbsterkenntnis des Menschen ist das höchste Ziel der Beschäftigung mit Geschichte – oder, um es mit den Worten des britischen Historikers R. G. Collingwood (1889 – 1943) zu sagen: »Der Wert der Geschichte liegt darin, uns zu lehren, was der Mensch getan hat, und damit, was er ist.« Ohne historische Kenntnisse verstehen wir unser Leben nicht.“ (12)
„»Die schwebende Stadt ist alles, was du je haben wirst«, sagt er. »Für manche reicht das, aber das gilt nicht für Leute wie dich und mich. Es macht mich traurig, dass du das lernen musstest. Genau wie ich.«“ (193)