Ian Ogilvy, Miesel und die Gruselgrotte

Ian Ogilvy ist als Theater- und Filmschauspieler in England und den USA sehr bekannt. Er hat bereits zwei Romane für Erwachsene und zahlreiche Theaterstücke geschrieben. Bekannt wurde er allerdings mit seiner "Miesel- Trilogie'. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Kalifornien.
Miesel ist ein kleiner Junge, der als einziger in seiner etwas eigenartigen Familie keine Zauberkräfte besitzt. Die Eltern Sim und Lee Stubbs und die Schwester Mathilda, eine Mallockee, können hexen, es gibt Iggy, einen schwarzen Hexer, der wie alle schwarzen Hexer immer von einer kleinen Regenwolke begleitet wird, aus der es ständig herabregnet, usw. Aus diesem Grund kann Miesel auch keine Schulfreunde einladen,- es gäbe viel zu viele unerklärliche Dinge.


Nach dem geheimen Drachenhandbuch für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es nun auch ein weiteres Exemplar, das für wahre Könner gedacht ist. Soviel schon einmal vorweg: Das Buch ist ein Ratgeber für Drachen und klärt über das vorschriftsmäßige Reisen mit Prinzessinnen auf.
"Geheimnisvolle Reise mit dem magischen Baumhaus" ist der vierte Sammelband der Kinderbuch-Reihe "Das magische Baumhaus" der amerikanischen Kinderbuchautorin Mary Pope Osborne.
Band 1 der Serie Drachenhof Feuerfels von Derek und Marion Meister trägt den Titel 'Das große Drachenrennen'. Bis Januar 2008 sind drei weitere Bände der Fantasyreihe erschienen.
Die Schluffmuffins - Zwillinge in Gefahr von Dan Greenburg ist eine durch und durch schräge Geschichte, die Kinder und Erwachsene ebenso in ihren Bann zieht.
Bereits das geheimnisvolle (und somit ansprechende) Cover der deutschen Ausgabe weist in Richtung Fantasy/ Science-Fiction/ utopischer Roman, indem es schemenhaft, in futuristisch anmutender Art und Weise einen der wichtigsten Schauplätze des Buches zeigt: einen mystischen, schwer zu durchdringenden Wald. Dieser Wald ist, wie im Verlauf der Handlung zum Ausdruck kommt, aber mehr als nur Ort des Geschehens. Er ist zugleich ein Indikator für das Denken der Menschen, für ihr Verhalten untereinander und ihre (sich wandelnden) Einstellungen.
Ein Motiv aus Edgar Allan Poe Werk greift Chris Archer in seinem Jugendroman "Die Piraten ... und die geheimnisvolle Schatzkarte' auf.