Thomas Jeier, Das große Buch der Indianer

"Tecumseh war der Überzeugung, die Erde sei den Menschen vom Schöpfer gegeben und deshalb unververkäuflich." (38)
Das Bild von den Indianern war im Laufe der Zeiten zahlreichen Änderungen unterworfen und reicht vom "grausamen Wilden" bis hin zum "edlen Wilden", wie wir in der weitverbreiten Indianerliteratur eines Karl May etwa wiederfinden. Auch die zahlreichen Verfilmungen in denen Indianer mitspielen, geben ein zumeist klischeehaftes Bild der amerikanischen Ureinwohner wieder und haben mit den realen Lebensverhältnissen meist wenig zu tun.



Das alte Ägypten mit seiner mehr als 3000-jährigen Geschichte, zieht auch heute noch viele Leserinnen und Leser aber auch Reisende aus allen Teilen der Welt an.



Im Jahr 1994 kommt es in Ruanda zu einem Völkermord, vor dem die UNO und die Weltöffentlichkeit die Augen verschlossen haben. Die Erinnerung an das Grauen in Ruanda aber ist geblieben und die Überlebenden leiden noch heute daran.