Susanne Rebscher, Napoleon Bonaparte

Wenige Herrscher haben das politische Leben in Europa so stark beeinflusst wie Napoleon Bonaparte. Für die einen hat er das Licht der Revolution in die entferntesten Winkel Europas getragen, für die anderen war er einer der zahlreichen größenwahnsinnigen Diktatoren, die für gewöhnlich nur Krieg und Leid verbreiten.
Susanne Rebscher setzt sich in ihrem prächtig ausgestatteten Jugendsachbuch mit der spannenden Biographie Napoleon Bonapartes auseinander und zeigt, wie aus dem kleinen Korsen der mächtigste Mann seiner Zeit wird, wie es dem Oberleutnant aus dem Revolutionsjahr 1789 gelingt, sich innerhalb von nur 15 Jahren 1804 zum Kaiser der Franzosen krönen zu lassen.

"Vergeben ist ganz einfach - aber vergessen, das ist sehr, sehr schwer' erklärt Werner Bab, der das Konzentrationslager in Auschwitz überlebt hat.
"Der Meisterdieb! Seit einem Jahr stiehlt er immer wieder teuren Schmuck und andere wertvolle Dinge aus der Nürnberger Burg. Und niemand kann den Meisterdieb schnappen." (5)
"Die Rachgier ist ein Rad, das nimmer stille steht: Je mehr es aber läuft, je mehr es sich vergeht" schrieb Angelus Silesius in seinem "cherubinische Wandersmann" und die unstillbare Gier nach Rache ist auch das zentrale Motiv des Jugendromans "Roter Schnee auf Thorsteinhalla".



