Daniel Napp, Dr. Brumms verrückte Abenteuer
„So ein Lesestündchen ist schon was Schönes!“, sagt Dr. Brumm. „Morgen lese ich den nächsten Buchstaben.“
Dr. Brumm ist ein gemütlicher Bär, der mit seinem Freund Pottwal, dem kleinen Goldfisch, in einem netten Häuschen am Waldrand jeden Tag neue lustige Abenteuer erlebt. Dabei geraten selbst gewöhnliche Ereignisse wie z.B. das Aufstehen und Frühstücken am Morgen zu einem chaotischen Klamauk.
„Ich will dir sagen, wieso es aus ist, Ed, ich schreibe es dir in diesem Brief, die volle Wahrheit darüber, wieso es dazu gekommen ist. Und die Wahrheit ist, dass ich dich so sehr geliebt habe, verdammt noch mal.“ (11)
„Globi ist hell begeistert: Was für ein Abenteuer! Eine echte Schatzsuche auf einem echten Ritterschloss! Alle, Gross und Klein, teilen sich in Gruppen auf und beginnen mit der Suche. Aber ein solches Schloss bietet ganz schön viele Verstecke!“ (4)
„Eines Nachts fuhr durch den mondbeschienenen Glitzerschnee ein Schlitten. Auf dem saßen ein, zwei, nein … Zehn Tiere saßen auf dem Schlitten! Und das Rentier rief: „Jetzt geht’s los, das wird famos!“
„Was geschieht mit einem Elf, an dem ein Schrat klebt?“ Das war Eiberts letzte Frage. Denn als auch sie unbeantwortet blieb, trat Wacholder aus dem Schatten des Kinderbaums. Einen Moment lang, während in Jannis‘ Ohren einen Art Holundersturm tobte, tuschelten der Haushofmeister und der Storch miteinander. (31)
„Ich glaube der Weihnachtsmann war da!, sagte Priesemut und hüpfte zur Haustür. Sofort war auch Nulli hellwach. Und tatsächlich: Vor ihrer Haustür lagen zwei hübsch verpackte Geschenke, und auf den Geschenken zwei rote Mützen. Nulli war sprachlos.“ (42)
„Da kommt das kleine Känguru aus der Tür, mit einem Koffer in der Hand. „Nanu“, sagt die Känguru-Mutter. „Willst du verreisen?“ „Ja, ich will Abenteuer erleben“, sagt das kleine Känguru.“ (9f)
„AUHUUH … hallo, ihr Bleichgesichter! Das bin übrigens ich, Tohu Wabohu – auch Kleiner Halbindianer genannt. Matschi und ich nehmen gerade am jährlichen Prärie-Nachwuchs-Wabohu-Indianer-Rennen teil und waren eigentlich schon total auf Siegeskurs.“ (11)
Der zwölfjährige Derek ist nicht gerade das, was man einen begeisterten Leser nennt und so fühlt er sich von den ständigen Versuchen ihn zum Lesen zu bringen ziemlich genervt.
„Wenn ich groß bin, werde ich Erfinder! Ich erfinde ein Wunderparfüm … das riecht so gut, dass alle davon fröhlich werden.“ (119)