Arthur Conan Doyle, Der Hund von Baskerville
„»Aber da war noch etwas: Ein kleines Stück von der Leiche entfernt sah ich ganz deutlich noch weitere Spuren.« »Fußspuren?«, fragte Holmes gespannt. Dr. Mortimer sah uns eine Weile schweigend an. Dann antwortete er leise, fast flüsternd: »Es waren die Spuren eines riesengroßen Hundes!«“ (S. 25)
Sherlock Holmes und Dr. Watson erhalten Besuch von Dr. James Mortimer, der eine Landarztpraxis in Grimpen im Dartmoor führt. Holmes soll das tragische Ableben von Sir Charles Baskerville untersuchen, dessen Tod Dr. Mortimer in engen Zusammenhang mit einem alten Fluch sieht, der seit Generationen auf der Familie der Baskervilles liegt. Vor langer Zeit wurde der grausame Hugo von Baskerville für ein schweres Vergehen gegen ein unschuldiges Mädchen von einem riesigen Hund getötet.
„Das hier sind die Notizen aus meinem Matheunterricht. Wer ich bin? Ich will ja nicht angeben, aber ich bin ein echtes Mathe-Genie. Hier habe ich alles aufgeschrieben, was du brauchst, um genauso ein Mathe-Crack zu werden, angefangen bei BRÜCHEN bis hin zum KOORDINATENSYSTEM, und ansonsten einfach alles, was du sonst so für die kommenden Mathearbeiten brauchst.“
„In diesem Buch finden Sie eine Füller unterschiedlicher Drachen, mythischer Bestien und Fantasy-Figuren, wie sie uns in zahllosen Videospielen, Horrorfilmen und Büchern begegnen. Es macht großen Spaß, sie zu zeichnen, und dafür erhalten Sie auf den folgenden Seiten das passende Rüstzeug.“ (S. 5)
„»Tom!« Keine Antwort. »Tom!!« Wieder keine Antwort. »Wo steckt der Junge denn schon wieder? Tom!!!« Tante Polly schob ihre Brille auf die Nasenspitze und spähte über die Gläser hinweg. Eigentlich trug die alte Dame die Brille nicht, weil sie damit besser sehen konnte, sondern weil sie sie so elegant fand. » Warte nur, wenn ich dich erwische!«, sagte sie laut. Schwer atmend stocherte sie mit einem Besenstil unter dem Bett herum.“ (S. 5)
„Dabei orientiert sich dieses Buch grundsätzlich an den Anforderungen und Inhalten des Schulunterrichts. Es dient in erster Linie einer anschaulichen, leicht verständlichen Auffrischung und gezielten Hilfe für Sie als erstem Ansprechpartner Ihres Kindes bei den Hausaufgaben und beim (gemeinsamen) Lernen. Ebenso eignet es sich als Nachschlagewerk und Wiederholungshilfe für die Schülerinnen und Schüler selbst.“ (S. 7)
„Dieses Kompendium gibt Ihnen einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Zeichnens: Egal, ob Sie sich für Gesichter, Menschen, Tiere, Natur, Landschaft, Comic, Manga, Fantasie oder Kalligraphie und Lettering interessieren.“ (S. 6)
„Wenn man von früheren Ereignissen erzählt, erkennt man plötzlich Dinge, die man vorher nicht gesehen hat, findet manches wichtig, was man nur nebenbei wahrgenommen hat, oder man stellt fest, dass man sich grundlos aufgeregt oder geärgert hat, Überflüssiges gedacht und getan hat, und dass manches, was einem schrecklich vorkam, im Grunde nur banal war.“ (S. 9)
„»Tom!« Keine Antwort. »Wo steckt der Junge denn schon wieder?«, Tante Polly spähte über die Gläser ihrer Brille hinweg. Dann stocherte sie mit einem Besenstil unter dem Bett herum.“ (S. 5)
Das Verrückte an der Realität liegt darin, dass sie in ihren Sternstunden wie erfunden wirkt. In der Kunst geht es nun darum, diese Grenze zwischen Realität und Vision aufzuheben. So gesehen sind mehr Dinge Kunst, als wir auf den ersten Blick glauben wollen.
„Als so viel Zeit vergangen war, dass wir gelassen auf die Ereignisse zurückblicken konnten, sprachen wir bisweilen über die Umstände, die zu dem Unfall geführt hatten. Ich behauptete die Ewells seien an allem schuld gewesen; aber Jem, vier Jahre älter als ich, meinte, es habe schon früher begonnen … nämlich in jenem Sommer, als Dill zu uns kam …“ (S. 2)