Linda Chapman / Lee Weatherly, Gefährliche Verwandlung
„Jeder, der sich in den Wald hineinwagt, entflieht ihm schnell wieder, meist vor Schreck und mit einer Gänsehaut am ganzen Leib. Denn dieser Wald ist wie kein anderer. Tief verborgen liegt ein magisches Portal.“ (9)
Nachdem es vor langer Zeit gelungen war, die Schattenwesen daran zu hindern die Menschenwelt zu betreten und Schrecken und Unheil zu verbreiten, ist es den Schattenwesen gelungen den Schlüssel in ihre Hände zu bekommen, mit dem sich das verschlossene Portal zur Menschenwelt wieder öffnen lässt. Was den Schattenwesen noch fehlt, ist einer von sechs Juwelen, die in den Griff des Schlüssels gelegt werden müssen, um diesen zu aktivieren.
„Um zu verstehen, was ihre Anhänger glauben, muss man wissen, welcher Lehre sie folgen, warum wem welches Ritual und Symbol wichtig ist, was das Leben von Hindus, Buddhisten, Juden, Christen und Muslimen bestimmt.“ (7)
„Ahoi!“, schrie der kleine Pirat. „Schiff in Sicht!“ Und dann steuerte er mit voller Kraft voraus geradewegs darauf zu.
Die Tierwelt Afrikas hat auf Kinder immer schon eine magische Anziehungskraft ausgeübt. Löwen, Leoparden, Elefanten, Giraffen und Co. haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.
„Ein Mann wurde im Robinson Park angegriffen“, erwiderte Batman. „Ich denke der Park sollte geschlossen werden. Ich weiß nicht was den Mann angegriffen hat. Aber es ist hier nicht sicher.“ (19)
„Schon lange sucht der Herr Fürst nach dem Stein der Weisen, mit dessen Hilfe er unser Land zum glücklichsten auf der gesamten Erdenscheibe machen will! Wer ihm diesen Stein bringt, dem erfüllt er jeden Wunsch …“ (9)
„Der Bär hat eine Beule / und leider auch die Eule. / Sie machen halbe-halbe / und teilen sich die Salbe.“
„Da kommt das Gold“, sagt der Polizeiinspektor zufrieden. „250 Kilo pures Gold!“ „Wie viel das wohl wert ist?“, fragt Lasse. „Tja“, sagt der Polizeiinspektor und schiebt seine Uniformmütze in den Nacken. „Zehn, zwölf Millionen Kronen, würde ich mal schätzen.“
„Mich begann es unter dem Fell zu kribbeln. Am Abend dieses Tages wussten wir, dass die Vorahnungen uns nicht getäuscht hatten. Connies Püppchen war aus dem Museum verschwunden.“ (59)
Der französische Essayist und Philosoph Michel de Montaigne bemerkte zum Thema Tod: „Letztendlich führen alle Weisheit und Überlegungen der Welt dahin, den Mensch zu lehren, sich nicht vor dem Tod zu fürchten.“