Oliver Jeffers, Da ist ein Gespenst im Haus
„Hallo. Komm doch bitte herein. Und willkommen! Ich hatte schon eine ganze Weile keinen Besuch mehr. Vielleicht kannst du mir helfen? Weißt du, ich habe gehört … dass hier Gespenster im Haus sind!“
Alles hereinspaziert und willkommen im Haus der Gespenster! Ein kleines Mädchen bewohnt ein elegantes im Jahr 1760 erbautes Herrenhaus mit prächtigen Fluren, edlen Stiegen und riesigen Zimmern mit alten Möbeln und offenen Kaminen. Doch sollen sich in dem Haus auch Gespenster verstecken.
Die Suche führt in den Dachboden, hinter die Schränke oder in den Kamin und selbst unter dem Bett versteckt sich kein Gespenst, obwohl sie zweimal kontrolliert.
„Es war bitter-brrrr-kalt. Neben dem Bauernhof wuchsen schneeweiße Berge in den Himmel und kitzelten die winterlichen Wolken. Es gab Felder und Wälder und … WUUUSCHHHH! Was war das denn? Na, das war natürlich Metti Meerschwein. Schneeballschnell flitzte Metti aus dem Hasenstall. Dann machte sie einen Purzelbaum.“
„Meine Baba wohnt in einem Hühnerhaus an einer großen Straße hinter einer Schwefelmühle, groß und spitz wie eine Pyramide, gelb wie eine Sonne, die nie schläft. Jeden Morgen fährt mein Papa mich da hin.“
„»Das Land heißt Auroria. Früher, vor langer Zeit, gab es mehrere Portale. Die Gnome waren viel unterwegs, alle kamen und gingen, aber dann … der Krieg. Die Tore wurden geschlossen, nur eines blieb. Das haben wir gesucht. Isabella und ich.« (S. 11)
„Du brauchst deine Zähne immer beim Essen. Kümmere dich daher gut um sie. Ein Zahnarzt kann dir helfen, deine Zähne zu pflegen. Du solltest alle sechs Monate zur Kontrolluntersuchung gehen. Hier macht Papa einen Termin für die ganze Familie aus.“
„Dieses Buch erzählt wahre Geschichten über Wölfe – zum Beispiel über Szelina, Luna, Kampinos, Jung oder Miko. Erzählt werden sie von Michal Figura, der seit 20 Jahren Wölfe und Luchse aufspürt und zu ihnen forscht. Die Wolfsfamilien von Grapa und Halna, von denen ihr hier lesen werdet, leben gleich hinter seinem Haus. Wir haben versucht, seine Geschichten so getreu wie möglich wiederzugeben.“ (S. 4)
„Als der Wassermann eines Tages nach Hause kam, sagte die Wassermannfrau zu ihm: »Heute musst du ganz leise sein. Wir haben nämlich einen kleinen Jungen bekommen.« »Was du nicht sagst!«, rief der Wassermann voller Freude. »Einen richtigen Jungen?« »Ja, einen richtigen kleinen Wassermann«, sagte die Frau.“ (S. 9 f)
„Technik, Naturwissenschaften und Digitalisierung werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Daher ist es essenziell, unsere Kinder für das Thema zu sensibilisieren und sie damit vertraut zu machen. Und das ist im Vergleich zu manchem Erwachsenen sozusagen ein „Kinderspiel“. Denn Kinder sind von Natur aus neugierig und geborene Forscherinnen und Forscher.“ (S. 7)
„Du wirst mutig sein. Du wirst dein Bestes geben. Du wirst einen weiten Weg zurücklegen müssen. Doch die Reise dorthin ist kurz. Du wirst große Verluste erleiden. Deine Sterne sagen, dass du scheitern wirst. Paisly Fitzwilliam, noch vor dem Ablauf deiner vierzehnten Wende wird dein Rädchen zum Stehen kommen. Dein Weg wird enden und du wirst sterben.“ (S. 18)
„Vom Hügel zog sich kurvig ein steiler Weg ins Tal. Das sah ein Purzelsaurus – Schluck! – und wurde etwas fahl. Ein richtig GROSSES Rennen fand später nämlich statt für Dinos auf zwei Rädern, wie sie gelesen hat.“