Heike Tober, Indianer

Nicht erst seit Karl Mays Winnetou beflügeln Indianer die Phantasie und das Interesse von Kindern und Erwachsenen. Aber wieso heißen Indianer eigentlich Indianer? Dieser und ähnlichen Fragen geht die Maus in bewährter Manier auf die Spur.
In 24 Kapiteln werden Fragen zum Leben von Indianern in der Vergangenheit und Gegenwart auf jeweils zwei Seiten beantwortet. Da werden Irrtümer erklärt, Vorurteile abgebaut und Unbekanntes detailliert beschreiben und mit zahlreichen Illustrationen und Fotos anschaulich gemacht. Eine Panoramaseite, zwei Folienseiten und eine große Landkarte Nordamerikas im Posterformat veranschaulichen das Leben der Indianer zusätzlich.
Manche Themen sind so verklemmt tabuisiert, dass sie sich eigentlich nur durch ein Bilderbuch darstellen lassen.
Luisa ist fast zwölf Jahre alt, hat rote Locken und besucht das Gymnasium. Auf den ersten Blick scheinen Luisas Probleme typische Erscheinungen der beginnenden Pubertät zu sein - würde so mancher Erwachsene denken. Und alles wird sich mit der Zeit von selbst legen.


Phillip Gwynnes Roman spielt in einem kleinen, verschlafenen Dorf - Dogleg Bay - in Australien. Dort leben vor allem Oldies und Pensionisten.
Das Mittelalter - die Zeit der Ritter, Burgfräuleins, geheimnisumwitterter Burgen, heroischer Kämpfe in Turnieren.... - eine Zeit, für die sich Kinder leicht gewinnen und begeistern lassen.