Marcus Weeks, Kernfragen Philosophie
„Warum existiert überhaupt irgendetwas? Wodurch wird etwas richtig oder falsch? Gibt es Gott? Um die eigentliche Natur von Wissen, Wirklichkeit und Sein zu verstehen, widmet sich die Philosophie einigen der größten Rätsel. […] Die Philosophie entstand, um das zu hinterfragen, was wir oft als gegeben hinnehmen.“ (S. 6)
Fünf große Themen der Philosophie, von der Erkenntnistheorie über die Philosophie des Geistes bis hin zu Ethik und Moral, werden mit der Methode von Frage und Antwort abgehandelt und die Stellungnahmen und Gedanken wichtiger Philosophen dazu vorgestellt.
„Alles was wir tun, hängt mit Mathematik zusammen. Wir müssen Dinge zählen und messen, sie berechnen und vorhersagen, beschreiben und planen und alle möglichen Probleme lösen. Bei all diesen Aufgaben hilft uns die Mathematik.“ (S. 3)
„Christian Doppler entdeckte, dass und warum sich Wellenlängen ändern. Er beobachtete nämlich, dass Doppelsterne beim Kreisen um ihren gemeinsamen Schwerpunkt ihre Farbe ändern: nähert sich ein Stern dem Betrachter, so verkürzt sich die Distanz zwischen diesen beiden, die Lichtwellen werden zusammengedrückt, ihre Frequenz steigt somit und es entsteht die Farbe Blau.“ (S. 10)
„Ob im Garten, auf dem Balkon, im Park oder im Wald – im Freien lässt sich die Natur am besten erforschen. Zu diesem Zweck habe ich für dieses Buch Experimente für draußen ausgewählt, die zeigen, wie die Natur aufgebaut ist und wie wissenschaftliche Arbeit abläuft.“ (S. 6)
„In diesem Buch werden die unglaublich vielfältigen Lebewesen vorgestellt, die sich während der letzten 500 Millionen Jahre entwickelt haben. Die Geschichte des Lebens beginnt im Präkambrium, als sich die ersten komplizierteren Organismen entwickelten. Besonders interessant sind das Zeitalter der Dinosaurier und die Entwicklung der Säugetiere.“ (S. 5)
„Das vorliegende Buch soll nicht nur als Gedächtnisstütze oder Nachschlagewerk dienen. Es soll zum Vertiefen vorhandenen Wissens anregen, zum Entdecken neuer Fakten, zum Staunen und zum Umdenken darüber, wie wir mit dem schrecklichsten Ereignis des 20. Jahrhunderts umgehen.“ (S. 9)
„Geld regiert die Welt, sagt man, und es sieht so aus, als könnten wir ohne Geld nicht leben. Wir alle brauchen Geld, doch nur wenige verstehen, was Geld eigentlich ist.“ (S. 6)
„Eine kleine Pfote drehte an den Rädchen eines riesigen Teleskops. Ein winziges graues Fellknäuel spähte durch das eiserne Rohr voller gläserner Linsen. Nun war das Bild des Sternenhimmels ganz klar. »Unglaublich!«, murmelte die kleine Maus.“
„In der heutigen globalen Welt, in der Menschen verschiedenster Herkunft eng zusammenleben, ist es notwendiger denn je, fremde Kulturen und ihre Geschichte kennenzulernen. Man versteht nicht nur frühere Ereignisse, Personen und ihre Motive – wir erkennen auch besser, welchen Platz wir selbst in dieser Welt und in der Zeit haben.“ (S. 9)
„Vor Millionen von Jahren, lange vor den Menschen, beherrschte eine Gruppe bemerkenswerter Reptilien die Erde. Die Dinosaurier, was „Schreckensechse“ bedeutet, lebten alle an Land und hatten Krallen an Händen und Füßen.“ (S. 4)