Daniel Handler, 43 Gründe, warum es AUS ist
„Ich will dir sagen, wieso es aus ist, Ed, ich schreibe es dir in diesem Brief, die volle Wahrheit darüber, wieso es dazu gekommen ist. Und die Wahrheit ist, dass ich dich so sehr geliebt habe, verdammt noch mal.“ (11)
Die ungleiche Liebe zwischen Ed Slaterton, dem gutaussehende Basketballstar und Mädchenschwarm einer Schulmannschaft und Minerva Green dauert vom 5. Oktober bis 12. November. Am Ende stellt Min ihre Bilanz mit „43 Gründe, warum es aus ist“ in Form einer Kartonschachtel mit Gegenständen vor die Haustür, welche die verschiedenen Stationen ihrer Beziehung und ihres Endes symbolisieren. Auf dem Deckel des Kartons ist ihr Lieblingszitat zu lesen „Entweder du fühlst es oder du fühlst es nicht“.
„Globi ist hell begeistert: Was für ein Abenteuer! Eine echte Schatzsuche auf einem echten Ritterschloss! Alle, Gross und Klein, teilen sich in Gruppen auf und beginnen mit der Suche. Aber ein solches Schloss bietet ganz schön viele Verstecke!“ (4)
„Darum geht es nicht. Sondern darum, dass mit unserem neuen Nachbarn etwas ganz grob nicht stimmt. Ihr müsst ihn mal sehen! Richtig unheimlich schaut er aus.“ (8)
„Der Zauberer Barbeutzebutz, der plante einen Frühjahrsputz in seinem Zauberschloss. Wohin er blickte Schmutz, Gerüche, in Arbeitszimmer, Bad und Küche, bis hoch zum Dachgeschoss.“
„Ich lächelte. Wie gut, dass Rübchen in den Zirkus wollte! Denn wenn das Schaf die Polizei nicht mag, wird es wohl jemand anderen brauchen, der ihm hilft, seinen Kassenwagen zurückzubekommen. Einen Detektiv. Wie erfreulich, denn ich bin ja Detektiv.“ (7)
„Eines Nachts fuhr durch den mondbeschienenen Glitzerschnee ein Schlitten. Auf dem saßen ein, zwei, nein … Zehn Tiere saßen auf dem Schlitten! Und das Rentier rief: „Jetzt geht’s los, das wird famos!“
„Die Gewinner dieser beiden Prüfungen werden den letzten Wettkampf austragen und die Chance bekommen, zum Ultimativen Drachenkrieger ernannt zu werden.“ (40)
„Was geschieht mit einem Elf, an dem ein Schrat klebt?“ Das war Eiberts letzte Frage. Denn als auch sie unbeantwortet blieb, trat Wacholder aus dem Schatten des Kinderbaums. Einen Moment lang, während in Jannis‘ Ohren einen Art Holundersturm tobte, tuschelten der Haushofmeister und der Storch miteinander. (31)
„Gleich wird er ertrinken und wir können ihm nicht helfen. Dazu sind wir zu winzig und schwach.“ „Wer sagt denn das?“, ärgerte sich Valentin. „Erstens sind wir nicht zu klein und zweitens sind wir nicht allein.“ (86f)
„Eine geheimnisvolle Energie fließt durch die Galaxis. Sie durchströmt alle Lebewesen. Sie heißt die Macht. Die Macht ist unsichtbar, aber besondere Wesen können sie spüren. Sie gewinnen durch die Macht erstaunliche Kräfte.“ (82)