Robert Stewart (Hrsg.), Geistesblitze und Genies

Das menschliche Leben besteht aus vielen Facetten, die sich im Laufe der Geschichte entwickelt haben. Viele dieser Veränderungen gehen auf Geistesblitze einzelner Genies zurück, ohne die die Welt, wie wir sie heute kennen, nicht existieren würde.
Wie sehr sich die Welt in den Bereichen Politik, Philosophie & Spiritualität, Humanwissenschaft, Kunst und Naturwissenschaft im Laufe der Zeit gewandelt hat, wird uns gleich zu Beginn in einer ausführlichen Zeittafel vor Augen geführt, die von der Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. bis in unsere Gegenwart, wesentliche Stationen von Fortschritten in der menschlichen Kultur beschreibt.
Die Demokratie hat sich als herrschende Regierungsform der Gegenwart etabliert. Das Volk wählt seine Vertreter und die Parlamente beschließen die Spielregeln, nach denen die Menschen miteinander leben. Das das nicht immer so war und welche Stolpersteine es auf dem Weg zur Demokratie zu beseitigen galt, schildert Philip Steele in seinem Kindersach-Buch Demokratie.




Für ein friedliches Zusammenleben und Verständnis für den Anderen in einer zunehmend globalisierten Welt ist es nicht ganz unwichtig zu wissen, was "die Anderen" glauben, denn: was man nicht kennt macht oft angst und aggressiv.
Eine Geschichte der Neuzeit steht nicht nur vor der Schwierigkeit die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse über einem Zeitraum von mehr als 500 Jahren darzustellen, sondern muss auch die immer rascheren Veränderungen, die zunehmende Geschwindigkeit und die zunehmende Globalisierung und Vernetzung des Lebens berücksichtigen.
Dass wir in einer Demokratie leben, erscheint uns heutzutage schon als ganz selbstverständlich. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass demokratische Regierungsformen noch die Ausnahme waren. Aber woher kommt eigentlich die Vorstellung, dass das Volk herrschen solle?