Die ersten Bücher wurden schon eifrig gelesen. Daher ist nun der richtige Zeitpunkt einmal die Hauptfiguren der genossenen Lektüre in den Mittelpunkt der Arbeit in der Schulbibliothek zu stellen.
Vierzig Schulleiterinnen und Schulleiter folgten Anfang Oktober der Einladung von LSI Dr. Notburga Jordan-Nagiller zur Auftaktveranstaltung für die Initiative "Gütesiegel Lesen für Tiroler Volksschulen" im Schuljahr 2012/13.
Die Teams der 40 Volksschulen hatten sich erfolgreich um die Aufnahme in die Generation 2 beworben. Bei der Info-Veranstaltung wurden Details besprochen, Fragen geklärt sowie Anregungen zur Umsetzung der Empfehlung "100 Minuten Lesezeit pro Woche" geboten.
Viele Lehrerinnen und Lehrer schätzen die Arbeitsblätter zu den Magazinen JÖ und TOPIC, die unter www.lehrerservice.at Monat für Monat publiziert werden und im Archiv der Plattform dauerhaft zur Verfügung stehen.
Elisabeth Etz und Sarah Michaela Orlovský zeichnen für den GORILLA-Band Status: Karibik verantwortlich. Darin schildern sie vor dem Hintergrund der Facebook-Generation die realen und digitalen Lebenswelten von fünf Jugendlichen.
Ab dem Schuljahr 2012/13 bietet der Buchklub in einer Pilotphase zu den Magazinen PHILIPP und YEP Apps für die multimediale Unterrichtsgestaltung mit Laptop, Whiteboard und PC an. Die Apps greifen spielerisch Themen der Magazine auf und erweitern diese um vertiefende Inhalte und Übungen. Die Buchklub-Apps eignen sich sowohl für Stationenbetrieb als auch für Projektionen mit Beamer oder Whiteboard.
Mit der Steinzeiterzählung „Die Spur der Wölfin“ legt Lene Mayer-Skumanz ihren zweiten GORILLA-Band aus dem Buchklub vor. Schauplatz der spannenden Erzählung ist das Gebiet rund um Stillfried an der March, wo die Autorin wohnt und Anteil an den steinzeitlichen Ausgrabungen nimmt.
Mit dem "Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis", der staatlichen Auszeichnung für das künstlerische Schaffen von österreichischen AutorInnen, IllustratorInnen und ÜbersetzerInnen sowie für die Produktion qualitätsvoller Kinder- und Jugendliteratur in österreichischen Verlagen, werden jährlich herausragende Publikationen für Kinder und Jugendliche gewürdigt.
Der Begriff „Lautlesen“ ist im Klassenraum mit sehr viel Abneigung verbunden. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler äußern sich gegen das Lautlesen, auch Lehrerinnen und Lehrer, die auf dem aktuellen Stand sind, sind unterrichtet worden, Schülerinnen und Schüler nicht zu oft bzw. nicht unvorbereitet Situationen auszusetzten, in denen sie laut lesen müssen.
In meiner Praxistätigkeit an diversen Schulen musste ich in jeder einzelnen Klasse feststellen, dass das Lautlesen eine unüberbrückbare Herausforderung für den Großteil der Kinder darstellt. Selbst wenn die Schülerinnen und Schüler einen kurzen Text vorbereiten können, fällt das Vorlesen sichtlich schwer.
Mit PHILIPP und YEP und den Online-Materialien auf www.buchklub-impulse.at arbeiten Sie auch im Schuljahr 2012/13 von der ersten Klasse an zielgerichtet auf die Bildungsstandards im Bereich Lesen und Medien hin.