Lesekompetenz

Lesen und Leseförderung in Tirol im Zeichen der PISA-Studie 2009, Teil 3

andreas.markt-huter - 27.10.2011

Wie immer man zur PISA-Studie auch stehen mag, eines scheint gewiss: sie rückt die Grundkompetenzen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften aber auch das Schulsystem als Ganzes regelmäßig in das Blickfeld der öffentlichen Wahrnehmung.

Genauso regelmäßig, wie die Studie alle drei Jahre vor Weihnachten der Öffentlichkeit präsentiert wird, werden auch ihre Ergebnisse von der Politik und den Medien unterschiedlich interpretiert. Lesen in Tirol hat bei den maßgeblichen Tiroler Bildungseinrichtungen über ihre Einschätzung der Lesekompetenz der Tiroler Schülerinnen und Schüler nachgefragt.

Lesen und Leseförderung in Tirol im Zeichen der PISA-Studie 2009, Teil 2

andreas.markt-huter - 25.10.2011

Wie immer man zur PISA-Studie auch stehen mag, eines scheint gewiss: sie rückt die Grundkompetenzen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften aber auch das Schulsystem als Ganzes regelmäßig in das Blickfeld der öffentlichen Wahrnehmung.
Genauso regelmäßig, wie die Studie alle drei Jahre vor Weihnachten der Öffentlichkeit präsentiert wird, werden auch ihre Ergebnisse von der Politik und den Medien unterschiedlich interpretiert. Lesen in Tirol hat bei den maßgeblichen Tiroler Bildungseinrichtungen über ihre Einschätzung der Lesekompetenz der Tiroler Schülerinnen und Schüler nachgefragt.

PISA-Test 2009: Detailergebnisse für die Lesekompetenz in Tirol

andreas.markt-huter - 04.02.2011

Seit Anfang Februar liegen die Detailergebnisse für den PISA-Test 2009 für Tirol vor. Ähnlich wie für Österreich insgesamt sind auch die Leistungen der getesteten Tiroler Jugendlichen, vor allem im Bereich Lesen, alles andere als erfreulich.

Für PISA 2009 vergab die Tiroler Landesregierung den Auftrag, die PISA-Stichprobe so zu erweitern, dass eine getrennte Auswertung der Ergebnisse für Tirol möglich ist. Während an früheren Tests in Tirol nur ca. 15 - 20 mit 400 - 500 Schülern teilgenommen hatten, absolvierten 53 Schulen mit 1.283 Schülern die PISA-Studie 2009.

Hemma und Hartmut Häfele, Praktische Maßnahmen für zu Hause

d.ueberall - 04.04.2010

Buch-CoverWurde die Diagnose Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) einmal diagnostiziert, fühlen sich häufig die betroffenen SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen mit dem Problem alleine gelassen.

Welche Maßnahmen können das Lernen in der Schule und zuhause erleichtern? Welche Methoden, aus einer Fülle an angebotenen Förderprogrammen, sind wissenschaftlich fundiert und greifen in der Praxis? Gibt es alternative Therapien und wie groß ist deren Lernerfolg? Braucht das Kind zum Unterricht und zum Üben zuhause zusätzlich eine LRS Therapie? Hätte man der LRS eventuell präventiv vorbeugen können?

Vorlesestudie: Leselust kann soziale Unterschiede ausgleichen

andreas.markt-huter - 18.03.2010

vorlesestudieSelten herrscht eine so große Übereinstimmung zwischen Experten wie über die Bedeutung des Vorlesens für die individuelle sprachliche und soziale Entwicklung von Kindern.

Lesen ist als Voraussetzung für das Lernen und Verstehen und als wesentliche Grundlage für die Kommunikationsfähigkeit der einzelnen Menschen ebenso unverzichtbar, wie für das gesamte schulische und berufliche Leben. Nur wer lesen kann, dem steht auch der Zugang zu Informationen in unserer Mediengesellschaft offen und nur wer lesen kann, ist in der Lage aktiv am politischen Leben in einer Demokratie teilnehmen.

Hemma und Hartmut Häfele, Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache Schülerinnen , Bd 1

andreas.markt-huter - 23.09.2009

Buch-CoverWann spricht man eigentlich von einer Leserechtschreibstörung (LRS), was sind ihre Charakteristika, woher kommt sie eigentlich und wie kann man sie erkennen? Wichtige Fragen, die vor allem für TherapeutInnen, LehrerInnen und Eltern betroffener Kinder von besonderem Interesse sind.

Die Psychologen Hemma und Hartmut Häfele haben sich dem Thema der Förderung von legasthenen und lernschwachen SchülerInnen verschrieben. Sie versuchen mit diesem Buch, die notwendigen theoretischen Grundlagen auf möglichst praxisnahe Art und Weise zu vermitteln, was helfen soll, eine Leserechtschreibstörung zu erkennen und zu verstehen.