Lesekompetenz

41 Tiroler Volksschulen mit dem Gütesiegel Lesen ausgezeichnet

Lesekompetenz - 28.06.2012

gütesiegelZu einem wahren Lesefest entwickelte sich die Feierstunde im großen Saal des Landhauses, in deren Rahmen Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader 41 Tirol Volksschulen mit dem "Gütesiegel Lesen" auszeichnete.

Die Teams der Schulen haben sich im Schuljahr 2011/12 der Verwirklichung eines umfangreichen Kriterienkataloges verschrieben. Dazu zählen u.a. ein Fortbildungs-Schwerpunkt ebenso wie die Erstellung, Erprobung und Evaluierung eines schulautonomen Leseförderkonzeptes.

Lesen lernen Kinder in der Schule

r.senn - 14.06.2012

Anita SchilcherSo lautet eine der zahlreichen Aussagen, die Prof. Dr. Anita Schilcher, Deutschdidaktikerin an der Universität Regensburg, im Rahmen eines Seminartages mit rund 150 Volksschul- und Sek-1-Lehrer/innen an der PH Tirol in Innsbruck deponierte.

„Es ist wertvoll, wenn es Eltern gelingt, zu Hause eine leseförderliche Atmosphäre zu schaffen, die Verantwortung für einen gelingenden Schriftspracherwerb liegt aber eindeutig in der Schule. Kommt es seitens der Lehrkräfte zu einer Verlagerung ins Elternhaus, wird das System noch ungerechter!“, führte Prof. Schilcher weiter aus. Sie als Mutter eines Schulanfängers, wisse genau, was es bedeutet, zu Hause täglich zehn Minuten zu lesen.

Lesen und Leseförderung in Tirol im Zeichen der PISA-Studie 2009, Teil 4

andreas.markt-huter - 02.11.2011

Wie immer man zur PISA-Studie auch stehen mag, eines scheint gewiss: sie rückt die Grundkompetenzen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften aber auch das Schulsystem als Ganzes regelmäßig in das Blickfeld der öffentlichen Wahrnehmung.

Genauso regelmäßig, wie die Studie alle drei Jahre vor Weihnachten der Öffentlichkeit präsentiert wird, werden auch ihre Ergebnisse von der Politik und den Medien unterschiedlich interpretiert. Lesen in Tirol hat bei den maßgeblichen Tiroler Bildungseinrichtungen über ihre Einschätzung der Lesekompetenz der Tiroler Schülerinnen und Schüler nachgefragt. 

Lesen und Leseförderung in Tirol im Zeichen der PISA-Studie 2009, Teil 3

andreas.markt-huter - 27.10.2011

Wie immer man zur PISA-Studie auch stehen mag, eines scheint gewiss: sie rückt die Grundkompetenzen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften aber auch das Schulsystem als Ganzes regelmäßig in das Blickfeld der öffentlichen Wahrnehmung.

Genauso regelmäßig, wie die Studie alle drei Jahre vor Weihnachten der Öffentlichkeit präsentiert wird, werden auch ihre Ergebnisse von der Politik und den Medien unterschiedlich interpretiert. Lesen in Tirol hat bei den maßgeblichen Tiroler Bildungseinrichtungen über ihre Einschätzung der Lesekompetenz der Tiroler Schülerinnen und Schüler nachgefragt.

Lesen und Leseförderung in Tirol im Zeichen der PISA-Studie 2009, Teil 2

andreas.markt-huter - 25.10.2011

Wie immer man zur PISA-Studie auch stehen mag, eines scheint gewiss: sie rückt die Grundkompetenzen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften aber auch das Schulsystem als Ganzes regelmäßig in das Blickfeld der öffentlichen Wahrnehmung.
Genauso regelmäßig, wie die Studie alle drei Jahre vor Weihnachten der Öffentlichkeit präsentiert wird, werden auch ihre Ergebnisse von der Politik und den Medien unterschiedlich interpretiert. Lesen in Tirol hat bei den maßgeblichen Tiroler Bildungseinrichtungen über ihre Einschätzung der Lesekompetenz der Tiroler Schülerinnen und Schüler nachgefragt.

PISA-Test 2009: Detailergebnisse für die Lesekompetenz in Tirol

andreas.markt-huter - 04.02.2011

Seit Anfang Februar liegen die Detailergebnisse für den PISA-Test 2009 für Tirol vor. Ähnlich wie für Österreich insgesamt sind auch die Leistungen der getesteten Tiroler Jugendlichen, vor allem im Bereich Lesen, alles andere als erfreulich.

Für PISA 2009 vergab die Tiroler Landesregierung den Auftrag, die PISA-Stichprobe so zu erweitern, dass eine getrennte Auswertung der Ergebnisse für Tirol möglich ist. Während an früheren Tests in Tirol nur ca. 15 - 20 mit 400 - 500 Schülern teilgenommen hatten, absolvierten 53 Schulen mit 1.283 Schülern die PISA-Studie 2009.

Hemma und Hartmut Häfele, Praktische Maßnahmen für zu Hause

d.ueberall - 04.04.2010

Buch-CoverWurde die Diagnose Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) einmal diagnostiziert, fühlen sich häufig die betroffenen SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen mit dem Problem alleine gelassen.

Welche Maßnahmen können das Lernen in der Schule und zuhause erleichtern? Welche Methoden, aus einer Fülle an angebotenen Förderprogrammen, sind wissenschaftlich fundiert und greifen in der Praxis? Gibt es alternative Therapien und wie groß ist deren Lernerfolg? Braucht das Kind zum Unterricht und zum Üben zuhause zusätzlich eine LRS Therapie? Hätte man der LRS eventuell präventiv vorbeugen können?