Alice Brière-Haquet, Das Zebulon und sein Ballon
„Es war einmal ein Zebulon, / das liebte seinen Luftballon. / Es war so rund und weich und schön / und rot das kann ein jeder sehn!“
Das Zebulon ist ein kleines niedliches Tier, das nur einen einzigen Freund hat: seinen roten Luftballon. Was für eine Katastrophe, als der Luftballon eines Nachts auf und davon fliegt.
„Tief im Wald, da wohnt die Hexe / Hölla Hulla Hottala. / Hinterm Haus liegt ihre Echse, Wimba Wumba Wambula.“
„Ahoi!“, schrie der kleine Pirat. „Schiff in Sicht!“ Und dann steuerte er mit voller Kraft voraus geradewegs darauf zu.
Die Tierwelt Afrikas hat auf Kinder immer schon eine magische Anziehungskraft ausgeübt. Löwen, Leoparden, Elefanten, Giraffen und Co. haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.
Der französische Essayist und Philosoph Michel de Montaigne bemerkte zum Thema Tod: „Letztendlich führen alle Weisheit und Überlegungen der Welt dahin, den Mensch zu lehren, sich nicht vor dem Tod zu fürchten.“
Märchen und Geschichten ziehen sich wie ein Faden durch unser Leben und lassen sich in zahlreichen Anspielungen in allen Lebensbereichen tagtäglich entdecken.
Der berühmte irische Schriftsteller und Satiriker Jonathan Swift bemerkte einmal: „Fantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen.“
„Steht die Welt denn nachts nicht still? Von wegen! Der Bäcker schlummert tief und fest, während quietschfidele Mausmakis all die Arbeit machen.“
„Hier ist was los, hier geht es rund – wer jagt wohl, Jäger oder Hund? Der Jäger fällt auf alle Viere, aufrecht jagen nur die Tiere.“
Der große deutsche Philosoph Immanuel Kant schrieb einmal: „Die Regeln des Glücks: Tu etwas, liebe jemanden, hoffe auf etwas.“